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BID: Wohn-Riester ist ein wichtiger Baustein zur Altersvorsorge

Insbesondere von jüngeren Menschen verlange der Arbeitsmarkt in Deutschland heute Mobilität und Flexibilität. Der gesetzliche Rahmen von Wohn-Riesterverträgen sollte dieser Mobilität nicht entgegenstehen und auch vermietetes Wohneigentum mit einbeziehen. Diesen Punkt sehen die in der BID vereinigten Immobilienverbände noch nicht berücksichtigt. Es sei zudem notwendig, die jährliche Verzinsung des Wohnförderkontos abzusenken, um den „Wohn-Riester“ attraktiv zu halten und den Wohnungsbau anzukurbeln.

„Vor Jahrzehnten sahen Erwerbsbiografien ganz anders aus. Es gab langfristige Bindungen mit einem Arbeitgeber. Heute können Menschen nur noch schwer vorausplanen, wie sich ihr beruflicher Werdegang entwickeln wird. Wollen wir also den Wohn-Riester für junge Menschen attraktiv halten, sollte die Möglichkeit bestehen, eine selbstgenutzte Immobilie auch vermieten zu dürfen“, so Rasch.

Auch mit Blick auf andere Finanzmarktprodukte zur Altersvorsorge sei die Immobilie eine verlässliche Alternative und doppelt gut. „Der Wohn-Riester unterstützt die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für das Alter und schließt die Lücke zwischen geringer werdenden Renten und steigenden Mieten. So wird breiten Bevölkerungsschichten der Weg in die private Altersvorsorge erleichtert“, folgert Rasch.

In der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland arbeiten die Verbände BFW, BVI, DDIV, GdW, IVD, vdp, VGF und ZIA zusammen, um mit gebündelten Kräften gemeinsam inhaltliche Positionen effektiver in der Öffentlichkeit zu vertreten. Mit der BID steht der Politik und anderen Wirtschaftszweigen sowie weiteren Verbänden ein unterstützender und durchsetzungsfähiger immobilienwirtschaftlicher Partner zur Seite. Weitere Informationen über die BID finden Sie im Internet unter www.bid.info.
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