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Sanierungs-AfA erneut auf der Tagesordnung im Vermittlungsausschuss

„Die Hinhaltetaktik im Vermittlungsausschuss verunsichert die Branche zunehmend. Wohnungseigentümer stellen ihre Modernisierungsmaßnahmen zurück, weil sie die Entscheidung zur steuerlichen Abschreibungsmöglichkeit der energetischen Sanierung abwarten wollen. Das verschärft den ohnehin schon jetzt erheblichen Sanierungsstau und wirft uns in Sachen Energiewende und Klimaschutz weit zurück“, kommentiert Walter Rasch, Vorsitzender der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland und Präsident des BFW die politische Hängepartie.

Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist die Sanierungs-AfA ein wichtiger Baustein, um die energetische Sanierung unbürokratisch voran zu bringen. „Aus der Erfahrung wissen wir, dass Steuererleichterungen oftmals mehr Anreize darstellen als andere Förderinstrumente. Sollen die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden, erachtet die BID die Einführung der Sanierungs-AfA als politisches Muss“ erklärt der BID Vorsitzende.

Die Länder seien nun dringend ermahnt, zu handeln. „Ein Taktieren zur Bundestagswahl auf dem Rücken der Hauseigentümer wäre schlecht für Klima und Mieter. Das kann nicht im Interesse der Parteien sein“ so Rasch.

Quelle: BID Bundesarbeitsgemeinschaft der Immobilienwirtschaft Deutschland

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