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BID: FDP fordert Entschärfung bei den geplanten Auflagen in der Energieeinsparverordnung (EnEV)

In Deutschland gibt es insbesondere in den wachsenden Regionen einen zunehmenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum, der nur über den Neubau gedeckt werden kann. Besonders kritisch hat die BID daher stets die geplante Verschärfung des Effizienzstandards für Neubauten in zwei Stufen um jeweils 12,5 Prozent bis 2016 moniert.

„Mit der Vertagung der abschließenden Bauberatung zur Energieeisparnovelle hat die FDP in der letzten Woche einen mutigen und ebenso richtigen Schritt getan“, erklärt Rasch. Die deutsche Immobilienwirtschaft engagiere sich unter Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsgebotes sowie der Wahrung sozialverträglicher Lösungen bereits stark, ihren Anteil zum Gelingen beizutragen. Es bedürfe daher auch einer Novellierung der Energieeinsparverordnung, die es erlaube, gesetzliche Anforderungen technisch und wirtschaftlich umsetzen.

Die BID fordert die Länder nun auf, den Vorschlag bei Ihrer nächsten Sitzung im Bundesrat zur Energieeinsparnovelle zu berücksichtigen und im besten Fall auf jegliche Verschärfungen zu verzichten. Auch richtet sich dies als Appell an die Fraktionen im Deutschen Bundestag.

 

In der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland arbeiten die Verbände BFW, BVI, DDIV, GdW, IVD, vdp, VGF und ZIA zusammen, um mit gebündelten Kräften gemeinsam inhaltliche Positionen effektiver in der Öffentlichkeit zu vertreten. Mit der BID steht der Politik und anderen Wirtschaftszweigen sowie weiteren Verbänden ein unterstützender und durchsetzungsfähiger immobilienwirtschaftlicher Partner zur Seite. Weitere Informationen über die BID finden Sie im Internet unter www.bid.info.

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