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Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft vertritt Branche mit einer Stimme

Bundesvereinigung Spitzenverbände kritisiert
Energiepreisentwicklung

In einem Positionspapier zur Energiepolitik fordert die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI), stärkeres Gewicht auf die Förderung erneuerbarer Energien zu legen und als Sofortmaßnahme eine praxisgerechte Umsetzung des Energieausweises zu gewährleisten. Eine Energiepolitik mit Weitblick müsse verhindern, dass Kostensenkungen durch die
energetische Gebäudesanierung künftig durch weitere Explosionen der Energiepreise aufgezehrt würden.
Bei den Betriebskosten müsse der Wettlauf zwischen Hase und Igel ein Ende haben. Im Interesse von Mietern und Vermietern bedürfe es mehr Preiswettbewerb auf den Energiemärkten, erklärte BSI-Vorsitzender Walter Rasch heute bei der Vorstellung des Positionspapiers in Berlin. Die BSI schlägt vor, zur Rückführung fossiler Brennstoffe künftig ein noch stärkeres Gewicht auf die
Förderung erneuerbarer Energien zu legen und favorisiert dafür besonders die Investitionszulagen über das so genannte Marktanreizprogramm. Die Aufstockung des Programms auf 213 Mio. Euro für 2007 sei angesichts der zuletzt sehr großen Nachfrage richtig, aber das Potential erneuerbarer Energien ließe sich dadurch noch nicht ausschöpfen. Zwangsmaßnahmen zum Einsatz erneuerbarer Energien lehnt die BSI ab.
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