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BVI-Verbandsstandards in Koalitionspapier festgeschrieben

„In der Politik sind nun endlich die Standards für die Immobilienverwalterbranche angekommen, die wir in unserem Verband seit 30 Jahren leben. Auf dieser Basis kann der Immobilienverwalter seine Rolle als Wegbereiter der Energiewende im Gebäudebereich und des altersgerechten Umbaus wahrnehmen.“, so Thomas Meier, Präsident des BVI.

Mindestanforderungen und Pflichtversicherung kommen
Erstmalig ist im Regierungsprogramm die Einführung von Mindestanforderungen und Pflichtversicherungen für Immobilienverwalter verankert. Damit kommt die Politik langjährigen Forderungen des Verbandes nach, der seinerseits Zugangsvoraussetzungen und Versicherungspflichten verbandsintern seit seinem Bestehen durchgesetzt hat und damit eine Vorreiterrolle einnimmt. So müssen Verwalter zur Aufnahme in den Verband eine ausreichende Vermögensschadenhaftpflicht-, Vertrauensschaden- und Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen, mindestens 400 Wohneinheiten professionell verwalten und kontinuierlich an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
Gesetzlich besteht bis jetzt lediglich die Pflicht zur Gewerbeanzeige gemäß § 14 GewO.

Erleichterungen bei der Beantragung von KfW-Fördermitteln für WEG
Im Koalitionspapier sind auch Erleichterungen bei der Beantragung von KfW-Fördermitteln für Wohnungseigentümergemeinschaften festgeschrieben. Die KfW-Förderstrukturen waren bis jetzt nur unzureichend auf die Bedürfnisse von Eigentümergemeinschaften zugeschnitten.

CO2-Gebäudesanierungsprogramm soll auf 2 Milliarden Euro jährlich ausgeweitet werden
Der BVI begrüßt die beabsichtigte Erhöhung der Fördermittel im CO2-Gebäudesanierungsprogramm auf jährlich zwei Milliarden Euro. Allerdings sind dies immer noch 3 Milliarden zu wenig, um nachhaltig energieeffizient zu sanieren.

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