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Gesetzgebungsverfahren zum Sachkundenachweis für Immobilienverwalter soll in Kürze ins Kabinett

„Der empirische Nachweis für eine mangelhafte Berufsausübung ist nicht ausreichend begründet“, so argumentierte der Normenkontrollrat noch im Dezember 2015 und forderte eine empirische Erhebung oder gar Gutachten, das am Ende das Gesetzgebungsverfahren um einige Monate verzögert hätte.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat daraufhin im Januar dieses Jahres die beiden beteiligten Bundesministerien BMUB (Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) und BMJV (Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz) befragt. Diese haben eine eindeutige parlamentarische Antwort gegeben, die die Notwenigkeit und die zügige Umsetzung des Gesetzes bestätigt.   

Die Geschäftsführerin des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V., Sandra Bohrisch, und die Geschäftsführerin des IVD Immobilienverband Deutschland, Sun Jensch, hatten in den vergangenen Monaten in Gesprächen mit den Staatssekretären aus dem BMJV und dem BMUB sowie weiteren Bundestagsabgeordneten auf die Beschleunigung des Gesetzgebungsverfahrens gedrängt.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat nunmehr gegenüber dem BVI bestätigt, dass es den Gesetzentwurf für den Sachkundenachweis für die Immobilienverwalter im April ins Kabinett einbringen will. Danach geht das Gesetz in den parlamentarischen Verlauf und wird aller Voraussicht nach noch vor der Sommerpause dort diskutiert.

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