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Stillstand beim Koalitionsgipfel zum Mindestlohn

Seit Wochen wird über mögliche Korrekturen beim Mindestlohngesetz gesprochen, doch jetzt will die Bundesregierung alles noch einmal an die Fachebene zurückgeben.

Vor allem die Union dringt seit Wochen auf Korrekturen. CDU und CSU befürchten, dass die bürokratische Umsetzung des Mindestlohngesetzes viele kleine Betriebe belasten wird und wollen unter anderem erreichen, dass Arbeitgeber die Arbeitszeit der Mitarbeiter nur noch bis 1900 Euro statt derzeit 2958 Euro Gehalt aufschreiben müssen. Dabei geht es um Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit.

Aber die Union konnte sich mit diesen Forderungen bis jetzt nicht durchsetzen und die SPD ist zu keinen Änderungen bereit. Sie ist damit zufrieden, die Wünsche der Union vorerst abgewiesen zu haben.

Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter unterstützt die Bemühungen möglichst unbürokratische und praxisnahe Regelungen im Mindestlohngesetz zu finden, die Verwaltungsunternehmen eine unkomplizierte Handhabe ermöglichen. Vor allem die besonders zeit- und kostenaufwendigen Dokumentationspflichten zur Arbeitszeiterfassung bedürfen aus BVI-Sicht einer Nachbesserung. Der BVI wird Sie über die kommenden Verhandlungen zum Mindestlohngesetz weiterhin auf dem Laufenden halten.

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