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Allianz Risk-Barometer: Cybervorfälle für deutsche Unternehmen an Top1

Damit landet das Cyberrisiko in Deutschland erstmals auf dem Spitzenplatz. Die Veränderung in der Bewertung dieses Risikos - in 2016 noch an Platz 3 der genannten Studie - geht einher mit der fortschreitenden Digitalisierung und den damit verbundenen Möglichkeiten. Erschreckend, dass sich noch immer viele Unternehmen erst nach eigenem Schaden für Vorsorge im Sinne der Aufklärung, technischer Prozessgestaltungen und - für den Fall der Fälle - Risikoschutz in Form einer Cyberpolice interessieren.

Weit gefehlt, wer glaubt, sein Unternehmen gehört nicht zur Risikogruppe. Realistisch betrachtet ist jedes Unternehmen, egal welcher Größe, gefährdet, sofern es in irgendeiner Art mit dem Internet verbunden ist und digitale Kommunikationsmittel wie E-Mails nutzt. Unternehmen, die fremde Daten speichern und verarbeiten, haben besondere Verantwortung zu tragen. Jede Form persönlicher Daten - von Namen über Adressen bis zu Bankverbindungen oder Geburtsdaten – sind laut Gesetz besonders schützenswert.

Gefahr in der zunehmend vernetzten Welt besteht in mehrfacher Hinsicht. Sie droht nicht nur von außen z.B. durch Angriffe von Hackern oder indirekte Betroffenheit. Ein besonderer Gefährdungsfaktor ist der Mensch und damit jeder Mitarbeiter eines Unternehmens. Ein unbedacht geöffneter E-Mail-Anhang oder der Besuch von externen Websites über Links – schon ist Tür und Tor für einen Cybervorfall geöffnet.

Den meisten ebenso wenig bewusst: Cyberangriffe lassen sich nicht "unter den Teppich" kehren. Es besteht Meldepflicht, wenn es sich um einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz handelt. Auch wer durch unzureichende Sicherung seines Datenbestandes oder nicht getroffener Sicherungsmaßnahmen die Schädigung eines Dritten begünstigt, ist Mitschuldiger und wird im Zweifel auch hierfür zur Rechenschaft gezogen.

Christian von Göler, Geschäftsführer bei der BEST GRUPPE, ist spezialisiert auf Lösungskonzepte rundum das Cyberrisiko. Gemeinsam mit seinem Team erfasst und bewertet er seit 2015 die individuellen Risiken von kleinen und mittelständischen Unternehmen, und entwickelte für sie maßgeschneiderte Lösungen - bei Bedarf auch in enger Zusammenarbeit mit externen Experten.

"Allianz Risk-Barometer"
Das sechste Allianz Risk Barometer 2017 untersucht die wichtigsten Risiken für Unternehmen weltweit, für einzelne Regionen und Länder sowie ausgewählte Industriezweige. An der jährlichen Umfrage, die zum Jahresende 2016 durchgeführt wurde, beteiligten sich diesmal über 1.200 Experten aus verschiedenen Unternehmen und der Allianz Gruppe aus insgesamt 55 Ländern. Mehr auf: http://www.agcs.allianz.com/assets/PDFs/Reports/Allianz_Risk_Barometer_2017_APPENDIX.pdf

Veranstaltungstipp:
"Cyber Attacken - Risiken kennen, vermeiden, absichern" – das ist erneut Thema für eine Veranstaltung der BEST Gruppe – dieses Mal am 16. März 2017 in Essen. Sie orientiert sich inhaltlich an der Roadshow aus dem Herbst 2016. Die Teilnahme ist wieder kostenfrei, die vorherige verbindliche Anmeldung an info@bestgruppe.de jedoch erforderlich. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Kontakt:
BEST GRUPPE
Ernst-Gnoß-Straße 24
D-40219 Düsseldorf

Fon: +49(0)211-33 999-0
Fax: +49(0)211-33 999-399
Email: info@bestgruppe.de

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