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Video zum Deutschen Immobilien Kongress vom 5.-6.5.2011 in Berlin

Kongress

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Immobilienverbände fordern niedrigere Grunderwerbsteuer » mehr »

• Gutachten des Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung
auf dem Jahresempfang der BSI in Berlin vorgestellt
• Ausnahmetatbestände wie Eigenheimersterwerb oder Unterneh-mensfusionen
von der Grunderwerbsteuer befreien


Auftakt für das immobilienpolitische Jahr: BSI präsentiert auf Jahresempfang Handlungsschwerpunkte 2012 » mehr »

• Klimaschutz und Demografie prägende Themen 2012
• Unterstützung für die Mietrechtsnovelle
• Wohnraumförderung muss weitergehen

Berlin, 18.01.2012 – "Die Umsetzung der Energiewende der Bundesregierung, der demografische Wandel, die bevorstehende Änderung des Mietrechts sowie die Zu-kunft der sozialen Wohnraumförderung werden die bestimmenden Themen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft im Jahr 2012 sein", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) sowie Präsident des GdW Bundesverbandes auf dem Jahresempfang der Spitzenvereinigung am 18. Januar. Die BSI hat zum Jahresauftakt ein Positionspa-pier mit ihren politischen Positionen veröffentlicht. "Gerade auch im Themenbereich Steuern und Finanzierung müssen richtige Weichenstellungen vorgenommen wer-den, damit die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft weiterhin wie bisher ein stabili-sierender Faktor der deutschen Volkswirtschaft bleibt", so Gedaschko.

Mieter muss Erwerber keine zweite Kaution zahlen
Wer eine Immobilie kauft, kann vom Mieter grundsätzlich keine Kautionszahlung verlangen, wenn dieser bereits dem Voreigentümer eine Kaution geleistet hat. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem nun veröffentlichten Urteil vom 7. Dezember 2011 klargestellt (Az. VIII ZR 206/10). Im verhandelten Fall hat der BGH den Wohnungsmieter wegen treuwidrigen Verhaltens aber dennoch zur Zahlung einer Kaution an den Erwerber verurteilt. Nachdem der Mieter sich der Übertragung seiner Kaution auf den Käufer verweigert hatte, zahlte ihm die Hausverwaltung die Kaution aus. Der Mieter kündigte zunächst an, dem Erwerber eine Kaution zahlen zu wollen, weigerte sich dann aber doch. In der Weigerung die Kaution zu übertragen, sieht der BGH einen Verstoß gegen Treu und Glauben. Die daraufhin erfolgte Auszahlung der Kaution sei auch nicht als Verzicht des Vermieters zu werten.


Fortführung des Programms Altersgerecht Umbauen ab 01.01.2012 » mehr »
Im Rahmen des Konjunkturpakets I hat der Bund für das Programm Altersgerecht Umbauen in den Jahren 2009 bis 2011 Haushaltsmittel für die Zinsverbilligung von Darlehen und für Investitionszuschüsse bereit gestellt. Das Programm war bis Ende 2011 befristet. Für 2012 stehen im Bundeshaushalt keine Haushaltsmittel zur Verfügung.

Wir freuen uns daher, Ihnen mitteilen zu können, dass die KfW das Programm Altersgerecht
Umbauen ab 01.01.2012 in der Darlehensvariante als Eigenprogramm fortführen wird. Das
Programm wird künftig aus KfW-Mitteln im Zins verbilligt und mit einem attraktiven Zinssatz
ausgestattet. Dennoch wird die KfW die bisherige Verbilligungsleistung des Bundes lediglich
teilweise kompensieren können. Zur Sicherung der Zinskonditionen des auslaufenden Bundesprogramms sind Darlehensanträge im Original bis zum 16.12.2011 (einschließlich) bei der KfW einzureichen.


BVI unterstützt Arbeit an gesetzlicher Basis für den Berufsstand Immobilienverwalter » mehr »
Am 9. November 2011 konstituierte sich eine vom DDIV ins Leben gerufene Arbeitsgruppe zu den Zugangsvoraussetzungen für Immobilienverwalter. An der Sitzung nahmen neben dem BVI-Geschäftsführer Michael Sparmann auch Vertreter des DDIV (Vizepräsident Steffen Haase, Geschäftsführer Martin Kaßler), Hans Peter Haindl (Hausgeld-Vergleich e.V.), Dr. Klaus-Joachim Henkel (Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V.), Gabriele Heinrich (wohnen im eigentum e.V.), Dagmar Reiß-Fechter (Schiedsgericht für Wohneigentum) sowie Lukas Siebenkotten (Deutscher Mieterbund) teil.

WEG: Kein Stimmrechtsverbot bei Folgen für Rechtsstreit » mehr »
Wenn der Beschluss einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nur materiell-rechtliche Auswirkungen auf einen Rechtsstreit hat, löst dies kein Stimmrechtsverbot nach § 25 Abs. 5 Alt. 2 WEG aus. Dieses tritt nur ein, wenn der Beschluss die Einleitung oder die Beendigung eines Rechtsstreits oder die Art und Weise der Prozessführung betrifft. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am 14. Oktober 2011 verkündeten Urteil entschieden (Az. V ZR 56/11).

BVI enttäuscht von Reaktionen der Bundesregierung auf „Kleine Anfrage“ der Grünen: Finanzierung energetischer Sanierung in Wohnungseigentümergemeinschaften bleibt schwierig » mehr »
Die Finanzierung von energetischen Maßnahmen bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) wird auf längere Sicht unverändert schwierig bleiben. Auch eine „Kleine Anfrage“ von Bündnis 90/Die Grünen an die Bundesregierung zu diesem Thema (Drucksache 17/7127) macht keine Hoffnung auf eine Auflösung des Sanierungsstaus bei WEGs. Für den Präsidenten des BVI Bundesfachverbandes der Immobilienverwalter e.V. unterstreichen die Antworten auf die offizielle Anfrage, dass Wohnungseigentümergemeinschaften in der Bundespolitik nach wie vor „unbekannte Wesen“ sind.

Weiterentwicklung der wohnwirtschaftlichen Kreditförderprogramme der KfW zum 01.01.2012 » mehr »
Die wohnwirtschaftlichen Programme der KfW-Förderbank wurden angepasst. Hier die wichtigsten Neuerungen ab 2012 auf einen Blick:

1. Energieeffizientes Bauen und Sanieren im Rahmen der Energiewende
Die Bundesregierung hat für den beschleunigten Umbau der Energieversorgung am 06.06.2011 die Aufstockung der Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm in 2012 auf 1,5 Mrd. Euro beschlossen (2011: 936 Mio. EUR). Dieselbe Summe ist jährlich bis 2014 eingeplant und soll Planungssicherheit für Hauseigentümer und Wohnungsunternehmen in der energetischen Sanierung und im Neubau schaffen. Diese Spielräume ermöglichen der KfW bereits jetzt, die Zinssätze deutlich attraktiver zu gestalten. Das Programm Energieeffizient Sanieren kann bei dem derzeitigen Marktniveau daher inzwischen zu 1 % p.a. effektiv angeboten werden und ist damit so attraktiv wie noch nie. Zusätzlich profitieren Sie von Tilgungszuschüssen von 2,5 % bis 12,5 % bei energetischen Sanierungen zu einem Effizienzhaus.
Auch im Programm Energieeffizient Bauen können mittlerweile Konditionen zwischen 1,51 % bis 2,02 % p.a. effektiv angeboten werden. Hier profitieren Sie zusätzlich von Tilgungszuschüssen von 5 % (Energieeffizienzhaus 55 inkl. Passivhaus) bzw. 10 % (Energieeffizienzhaus 40 inkl. Passivhaus).


Kleine Anfrage im Deutschen Bundestag zur Finanzierung von energetischen Maßnahmen bei Wohnungseigentümergemeinschaften » mehr »
Am 23.09.2011, BT-Drucks. 17/7127, stellte die Fraktion Bündnis 90/die Grünen eine „Kleine Anfrage“ an den Deutschen Bundestag und formuliert darin viele Fragen, deren Beantwortung der BVI schon seit Jahren fordert. Gefragt wird unter anderem nach Fortschritten bei der Einrichtung von Landes- und/oder Bundesbürgschaften für sanierungswillige WEGs. Der BVI begrüßt diese „Kleine Anfrage“ und ist darauf gespannt, welche Antworten gefunden werden.


Kleine_Anfrage_WEG.pdf
BGH: Zum Einbau funkbasierter Ablesegeräte und zur Anpassung von Betriebskostenvorauszahlungen » mehr »
Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden (VIII ZR 326/10), dass Mieter den Einbau funkbasierter Zähler zu dulden haben. Ein Anspruch ergibt sich für die Heizenergie- und Warmwasserzähler aus § 4 Abs. 2 Satz 1 Halbs. 2 der Heizkostenverordnung. Diese Norm erfasst nicht nur die Erstausstattung der Mieträume mit Heizkostenerfassungsgeräten und den Austausch unbrauchbar gewordener Geräte, sondern begründet auch eine Duldungspflicht des Mieters für den Austausch noch funktionstüchtiger Messgeräte durch modernere Systeme.

BGH: Entscheidung des Bundesgerichtshofs zu den Anforderungen an die Modernisierungsankündigung » mehr »
Der für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass der mit der Modernisierungsankündigung verfolgte Zweck nicht verlangt, dass jede Einzelheit der beabsichtigten Maßnahmen in der Ankündigung beschrieben und jede Auswirkung mitgeteilt wird. Die Ankündigung muss dem Mieter eine zureichende Kenntnis darüber vermitteln, in welcher Weise die Wohnung durch die Modernisierung verändert wird und wie sie sich auf den zukünftigen Mietgebrauch und die zu zahlende Miete auswirkt. Hierfür genügt es, wenn die Ankündigung den Mieter, der die baulichen Gegebenheiten der Wohnung kennt, in die Lage versetzt, sich ein realitätsnahes Bild von den beabsichtigten baulichen Maßnahmen zu machen.

BGH: Heizkörper können Sondereigentum sein » mehr »
Bevor in einer Wohnungseigentümergemeinschaft die Zentralheizung ausgetauscht wird, sollten die Eigentümer einen Blick in die Teilungserklärung werfen. Sofern die Heizkörper und Anschlussleitungen im Sondereigentum stehen und sie im Rahmen der Heizungsmodernisierung ebenfalls ausgetauscht werden müssen, kann dies nur mit Zustimmung der jeweiligen Eigentümer erfolgen.

BGH: Mieterbund-Betriebskostenspiegel fehlt es an Beweiskraft
Wenn ein Mieter vermutet, dass die Betriebskostenabrechnung
nicht dem Wirtschaftlichkeitsgebot genügt, reicht als Beweis ein
Verweis auf den Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds
nicht aus. Dies hat am heutigen Mittwoch der BGH entschieden (Az.
VIII ZR 340/10). Der Betriebskostenspiegel genüge nicht den
prozessualen Darlegungsanforderungen. Angesichts der
unterschiedlichen Kostenstrukturen in den jeweiligen Regionen
komme Betriebskostenzusammenstellungen für den Einzelfall keine
Aussagekraft zu.


BVI und DDIV zur BDSG-Novelle: Immobilienverwalter zu verschärften Datenschutzmaßnahmen verpflichtet » mehr »
Bis zum 31.12.2012 müssen Immobilienverwaltungsfirmen ihre Datennutzung den Anforderungen des novellierten Bundesdatenschutzgesetzes angepasst haben. Mit der Gesetzesnovelle vom 1. September 2009 hat der Wohnungs- und Hausverwalter eine Vielzahl von neuen Regelungen im Umgang mit personenbezogenen Daten zu beachten. Die führenden Verwalterverbände Deutschlands, der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. und der DDIV Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. beklagen die Kompliziertheit der neuen gesetzlichen Vorschriften und den bürokratischen Mehraufwand, den ihre Umsetzung vom Verwalter verlangt.

Energetische Wohngebäudesanierung soll steuerlich gefördert werden » mehr »
Um die Treibhausgasemissionen bis 2020 nachhaltig zu verringern, sollen neue Potenziale im Gebäudebereich genutzt werden. Dazu haben die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP den Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden (17/6074) eingebracht. Gefördert werden Maßnahmen an Gebäuden, die vor 1995 errichtet wurden. Dabei gibt es zwei Wege: Bei vermieteten Gebäuden sollen Abschreibungen möglich werden, bei Maßnahmen an selbstgenutzten Gebäuden sollen die Aufwendungen wie steuerliche Sonderausgaben geltend gemacht werden.

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Archiv

BGH am 16.11.2009: Urteile zur Mieterhöhung - Vermieterrechte bestätigt mehr »  
Der Bundesgerichtshof hat heute zwei Urteile zum Mieterhöhungsverfahren veröffentlicht, die zugunsten der Vermieter weitere Klarheit zur Beifügungspflicht beim Mietspiegel und zum maßgebenden Mietwert bei der Bezugnahme auf eine Mietspanne schaffen.

BGH am 11.11.2009: Kosten für Öltankreinigung sind umlagefähig mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass der Vermieter von Wohnraum die Kosten für die Reinigung eines Öltanks auf den Mieter umlegen darf. Es handele sich dabei nämlich nicht um Instandhaltungskosten, sondern um Betriebskosten im Sinne der Betriebskostenverordnung (BetrKV).

BGH kippt Preisanpassungsklauseln in Erdgas-Sonderverträgen am 29.10.2009 mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erneut bestimmte Preisanpassungsklauseln in Erdgas-Sonderverträgen wegen unangemessener Benachteiligung der Kunden für unwirksam erklärt.

BGH am 28.10.2009: Betriebskostenabrechnung auf Soll-Vorschuss-Basis formell wirksam mehr »  
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Abrechnung der Betriebskosten auf der Grundlage der zwischen den Parteien vereinbarten Vorauszahlungen (Soll-Vorschüsse) anstatt der tatsächlich vom Mieter geleisteten Vorauszahlungen (Ist-Vorschüsse) formell wirksam ist.

Die Verantwortung der Eigentümer für ihre Immobilie
Der BFW e.V. hat in Zusammenarbeit mit Rüdiger Fritsch, Fachanwalt aus Solingen, eine neue Broschüre herausgebracht. Darin geht es um die Verantwortung der Eigentümer für ihre Immobilie und es wird das Pflichtenfeld der Wohnungseigentümergemeinschaft behandelt. Es werden praxisrelevante Vorsorge-, Schutz- und Sicherungspflichten erläutert.

Die Broschüre ist im BFW-Shop im internen Bereich der BFW-Homepage zu bestellen. Sie kostet 7,00 Euro inkl. MwSt. Ab einer Bestellung von 10 Exemplaren erhalten Sie die Broschüre für 5,00 Euro inkl. MwSt. pro Stück.

Bei den Herbstveranstaltungen des BFW e.V. im November 2009 werden Ansichtsexemplare ausgelegt. Die Broschüre kann dann auch vor Ort bestellt werden.
Verantwortung_d._Eigentuemer.jpg

Kooperationsvereinbarung zwischen BFW e.V. und Wohnkomplex unterzeichnet am 08.10.2009
Am 06.10.2009 unterzeichneten Thomas Meier, Präsident des Bundesfachverbandes Wohnungs- und Immobilienverwalter (BFW) und D.W. Grigusov, Vorstandsmitglied der russischen Vereinigung "Shilkomplex" (Wohnkomplex) im Rahmen der EXPO REAL 2009 eine Kooperationsvereinbarung. Die Parteien versprechen sich von der Entwicklung zweiseitiger Beziehungen eine Erweiterung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wohnungs- und Kommunalwirtschaft sowohl in Russland als auch in Deutschland.
PM_BFW_Shil_08.10.09.pdf

BFW und EBZ verabreden intensive Zusammenarbeit am 08.10.2009
Der Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter e.V. (BFW) und das EBZ – Europä-isches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft schließen Vereinbarung über Zusammenarbeit in Bildungs- und Forschungsfragen.
PM_EBZ_BFW_08.10.09.pdf

BSI am 06.10.2009: Immobilienverbände fordern Änderungen im Miet- und Steuerrecht
Anlässlich der diesjährigen Immobilienmesse EXPO REAL forderte die BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft heute in München CDU/CSU und FDP auf, in den anstehenden Koalitionsverhandlungen die Weichen für einen effektiven Klimaschutz im Wohngebäudebereich zu stellen. „Schwarz-Gelb sollte sich in den kommenden Wochen auf präzise Formulierungen im Miet- und Steuerrecht verständigen. Nur so können Hemmnisse für die energetische Sanierung von Wohngebäuden beseitigt werden“, sagte Rolf Kornemann, Vorsitzender der BSI.
Weichen_fuer_effektiven_Klimaschutz_06.10.09.pdf

BGH am 30.09.2009: Kein Anspruch auf "Mietschuldenfreiheitsbescheinigung" mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 30.09.2009 entschieden, dass ein Vermieter seinem ehemaligen Mieter keine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung ausstellen muss, die mehr ist als eine Quittung für die erhaltenen Mietzahlungen.

BGH am 23.09.2009 zu unzulässigen Farbwahlklauseln bei Schönheitsreparaturen mehr »  
Eine Klausel über die Vornahme von Schönheitsreparaturen, die den Mieter zum "Weißen" der Decken und Oberwände während der Mietzeit verpflichtet, ist unzulässig. Dies entschied der Bundesgerichtshof.

BGH am 16.09.2009: Wohnflächenberechnung bei öffentlich-rechtlicher Nutzungsbeschränkung mehr »  
Der BGH hat mit einem Urteil dazu entschieden, ob die Grundfläche von Mieträumen, die öffentlich-rechtlichen Nutzungsbeschränkungen unterliegen, in die Wohnfläche einzurechnen ist.

Überflüssige Prüfungspflicht durch neue Trinkwasserverordnung am 08.09.2009
BSI: Vermieter von drei Millionen Mehrfamilienhäusern betroffen

„Der aktuelle Entwurf der Bundesregierung für eine neue Trinkwasserverordnung sieht überflüssige Prüfungspflichten vor.“ Das kritisierte Rolf Kornemann, Vorsitzender der BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft heute in Berlin.
BSI_Uebermaessige_Pruefungspflicht_08.09.2009.pdf

27.08.2009: CO2-Gebäudesanierungsprogramme werden aufgestockt mehr »  
"Durch Energieeffizienz Wirtschaft und Klima stabilisieren", nennt Wolfgang Tiefensee heute das Ziel für die Aufstockung der CO2-Gebäudesanierungsprogramme.

21.08.2009: KfW stößt Investitionen im Wohnungsbau von 13,4 Mrd. Euro an
Die 2008 zugesagten Kredite und Zuschüsse der KfW-Bankengruppe für energieeffizientes Bauen (6,7 Mrd. Euro) haben Investitionen von 13,4 Mrd. Euro angestoßen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Energieinstituts (BEI) im Auftrag der KfW. Rund 280.000 Wohnungen wurden bzw. werden damit gebaut und saniert. Die jährlich dauerhaft eingesparte Menge Kohlendioxid beträgt 870.000 Tonnen. Der Studie zufolge wurden die Bauaufträge meistens an Unternehmen und Handwerker aus der jeweiligen Region vergeben.
Quelle: Immobilienzeitung vom 21.08.2009

Immobilienwirtschaft legt Vorschläge zur Änderung des Mietrechts vor am 17.08.2009
„Das Mietrecht muss vereinfacht werden, um die klima- und umweltfreundliche Modernisierung vermieteter Wohnungen zu erleichtern.“ Das forderte Rolf Kornemann, Vorsitzender der BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft, am 17. August 2009 in Berlin mit Blick auf die Bundestagswahl im September.
BSI_Zeitgemaesses_Mietrecht_fuer_effektiven_Klimaschutz_17.08.09.pdf

13.08.2009: KfW erweitert Fördersystem mehr »  
Die KfW passt ab 1. Oktober 2009 ihr Fördersystem der am gleichen Tag in Kraft tretenden neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) an.
Quelle: Immobilienzeitung vom 13.08.2009

Änderung der Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung mehr »  

In der Vergangenheit war es so, dass an die Versicherungsvermittlungstätigkeit keine großen Anforderungen gestellt wurden, so dass auch Ungelernte Versicherungen vermitteln konnten. Dies galt als erlaubnisfreie Tätigkeit und wurde 2009 geändert.


Bundesgesetzblatt_Jahrgang_2008_Teil_I_Nr._64.pdf

WEG-Änderung gültig ab 11.07.2009
Die Änderungen des Gesetzes über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung sowie die Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes befinden sich im Anhang.
WEG_Aenderung_11.07.2009.pdf

Ergänzung zur BFW-Aktuell 08/2009
Der vollständige Artikel von Hein-Klaus Albrecht aus der BFW-Aktuell 08/2009 ist als Download erhältlich.
Albrecht_komplett.pdf

16.07.2009: BSI-Forderungen zur Bundestagswahl 2009
Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft vertritt bundesweit und auf europäischer Ebene die Interessen von acht immobilienwirtschaftlichen Spitzenverbänden. BFW, GdW, Haus & Grund, IVD, DDIV und BFW Bundesfachverband bewirtschaften rund 17 Millionen Wohneinheiten und verwalten weitere rund 3,7 Millionen Wohn- und Gewerbeeinheiten. Der vdp steht für 60 Prozent der gewerblichen und 28 Prozent der Wohnimmobilien-Finanzierung, der VGF für mehr drei Viertel des Marktes der Anbieter geschlossener Fonds.
BSI_Forderungen_zur_Bundestagswahl_2009.pdf

BGH-Urteil am 08.07.2009: Vertraglich vereinbarte Wohnfläche bei Mieterhöhung ausschlaggebend
Der Bundesgerichtshof hat in seinem heutigen Urteil entschieden, dass bei einer Mieterhöhung die vertraglich vereinbarte Wohnfläche auch dann entscheidend ist, wenn die tatsächliche Wohnfläche geringer ist. Die Toleranzgrenze liegt bei einer Abweichung von bis zu zehn Prozent (VIII ZR 205/08).

Vorträge der KfW-Regionalkonferenzen
Den teilnehmenden BFW-Mitgliedsunternehmen der KfW-Regionalkonferenzen 2009 stehen die Vorträge im Servicebereich als Download unter "mehr" bei "Vorträge und Referate" zur Verfügung.

BGH-Urteil zu Endrenovierungsklausel am 27.05.2009 mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem heutigen Urteil (VIII ZR 302/07) zu Schönheitreparaturen entschieden. Im Zusammenhang mit Mieteransprüchen bei unwirksamen Schönheitsreparaturklauseln wurde mit dem Urteil eine seit langem strittig Rechtsfrage geklärt.

Vorträge vom DKB-Eliteforum bis 12.06.2009 als Download verfügbar

Interessierte und Teilnehmer können bis zum 12.06.2009 die Vorträge zum DKB-Eliteforum herunterladen. Auf der Homepage der DKB Management School stehen die Vorträge mit dem Passwort „wohnen“ zur Verfügung.



BFW begrüßt KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ am 18.05.2009
Bereits zum 1.4.2009 öffnete die KfW Bankengruppe ihr Förderprogramm. Seitdem ist nicht nur die Förderung von Paketsanierungsmaßnahmen möglich, sondern auch von Einzelmaßnahmen. „Für Wohnungseigentümergemeinschaften stellt das eine enorme Verbesserung dar.“, meint Thomas Meier, BFW-Präsident und Vorsitzender des Arbeitskreises Finanzierung der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) über diesen Fortschritt.
BFW_18.05.09_KfW_Foerderprogramm.pdf

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