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Video zum Deutschen Immobilien Kongress vom 5.-6.5.2011 in Berlin

Kongress

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Immobilienverbände fordern niedrigere Grunderwerbsteuer » mehr »

• Gutachten des Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung
auf dem Jahresempfang der BSI in Berlin vorgestellt
• Ausnahmetatbestände wie Eigenheimersterwerb oder Unterneh-mensfusionen
von der Grunderwerbsteuer befreien


Auftakt für das immobilienpolitische Jahr: BSI präsentiert auf Jahresempfang Handlungsschwerpunkte 2012 » mehr »

• Klimaschutz und Demografie prägende Themen 2012
• Unterstützung für die Mietrechtsnovelle
• Wohnraumförderung muss weitergehen

Berlin, 18.01.2012 – "Die Umsetzung der Energiewende der Bundesregierung, der demografische Wandel, die bevorstehende Änderung des Mietrechts sowie die Zu-kunft der sozialen Wohnraumförderung werden die bestimmenden Themen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft im Jahr 2012 sein", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) sowie Präsident des GdW Bundesverbandes auf dem Jahresempfang der Spitzenvereinigung am 18. Januar. Die BSI hat zum Jahresauftakt ein Positionspa-pier mit ihren politischen Positionen veröffentlicht. "Gerade auch im Themenbereich Steuern und Finanzierung müssen richtige Weichenstellungen vorgenommen wer-den, damit die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft weiterhin wie bisher ein stabili-sierender Faktor der deutschen Volkswirtschaft bleibt", so Gedaschko.

Mieter muss Erwerber keine zweite Kaution zahlen
Wer eine Immobilie kauft, kann vom Mieter grundsätzlich keine Kautionszahlung verlangen, wenn dieser bereits dem Voreigentümer eine Kaution geleistet hat. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem nun veröffentlichten Urteil vom 7. Dezember 2011 klargestellt (Az. VIII ZR 206/10). Im verhandelten Fall hat der BGH den Wohnungsmieter wegen treuwidrigen Verhaltens aber dennoch zur Zahlung einer Kaution an den Erwerber verurteilt. Nachdem der Mieter sich der Übertragung seiner Kaution auf den Käufer verweigert hatte, zahlte ihm die Hausverwaltung die Kaution aus. Der Mieter kündigte zunächst an, dem Erwerber eine Kaution zahlen zu wollen, weigerte sich dann aber doch. In der Weigerung die Kaution zu übertragen, sieht der BGH einen Verstoß gegen Treu und Glauben. Die daraufhin erfolgte Auszahlung der Kaution sei auch nicht als Verzicht des Vermieters zu werten.


Fortführung des Programms Altersgerecht Umbauen ab 01.01.2012 » mehr »
Im Rahmen des Konjunkturpakets I hat der Bund für das Programm Altersgerecht Umbauen in den Jahren 2009 bis 2011 Haushaltsmittel für die Zinsverbilligung von Darlehen und für Investitionszuschüsse bereit gestellt. Das Programm war bis Ende 2011 befristet. Für 2012 stehen im Bundeshaushalt keine Haushaltsmittel zur Verfügung.

Wir freuen uns daher, Ihnen mitteilen zu können, dass die KfW das Programm Altersgerecht
Umbauen ab 01.01.2012 in der Darlehensvariante als Eigenprogramm fortführen wird. Das
Programm wird künftig aus KfW-Mitteln im Zins verbilligt und mit einem attraktiven Zinssatz
ausgestattet. Dennoch wird die KfW die bisherige Verbilligungsleistung des Bundes lediglich
teilweise kompensieren können. Zur Sicherung der Zinskonditionen des auslaufenden Bundesprogramms sind Darlehensanträge im Original bis zum 16.12.2011 (einschließlich) bei der KfW einzureichen.


BVI unterstützt Arbeit an gesetzlicher Basis für den Berufsstand Immobilienverwalter » mehr »
Am 9. November 2011 konstituierte sich eine vom DDIV ins Leben gerufene Arbeitsgruppe zu den Zugangsvoraussetzungen für Immobilienverwalter. An der Sitzung nahmen neben dem BVI-Geschäftsführer Michael Sparmann auch Vertreter des DDIV (Vizepräsident Steffen Haase, Geschäftsführer Martin Kaßler), Hans Peter Haindl (Hausgeld-Vergleich e.V.), Dr. Klaus-Joachim Henkel (Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V.), Gabriele Heinrich (wohnen im eigentum e.V.), Dagmar Reiß-Fechter (Schiedsgericht für Wohneigentum) sowie Lukas Siebenkotten (Deutscher Mieterbund) teil.

WEG: Kein Stimmrechtsverbot bei Folgen für Rechtsstreit » mehr »
Wenn der Beschluss einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nur materiell-rechtliche Auswirkungen auf einen Rechtsstreit hat, löst dies kein Stimmrechtsverbot nach § 25 Abs. 5 Alt. 2 WEG aus. Dieses tritt nur ein, wenn der Beschluss die Einleitung oder die Beendigung eines Rechtsstreits oder die Art und Weise der Prozessführung betrifft. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am 14. Oktober 2011 verkündeten Urteil entschieden (Az. V ZR 56/11).

BVI enttäuscht von Reaktionen der Bundesregierung auf „Kleine Anfrage“ der Grünen: Finanzierung energetischer Sanierung in Wohnungseigentümergemeinschaften bleibt schwierig » mehr »
Die Finanzierung von energetischen Maßnahmen bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) wird auf längere Sicht unverändert schwierig bleiben. Auch eine „Kleine Anfrage“ von Bündnis 90/Die Grünen an die Bundesregierung zu diesem Thema (Drucksache 17/7127) macht keine Hoffnung auf eine Auflösung des Sanierungsstaus bei WEGs. Für den Präsidenten des BVI Bundesfachverbandes der Immobilienverwalter e.V. unterstreichen die Antworten auf die offizielle Anfrage, dass Wohnungseigentümergemeinschaften in der Bundespolitik nach wie vor „unbekannte Wesen“ sind.

Weiterentwicklung der wohnwirtschaftlichen Kreditförderprogramme der KfW zum 01.01.2012 » mehr »
Die wohnwirtschaftlichen Programme der KfW-Förderbank wurden angepasst. Hier die wichtigsten Neuerungen ab 2012 auf einen Blick:

1. Energieeffizientes Bauen und Sanieren im Rahmen der Energiewende
Die Bundesregierung hat für den beschleunigten Umbau der Energieversorgung am 06.06.2011 die Aufstockung der Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm in 2012 auf 1,5 Mrd. Euro beschlossen (2011: 936 Mio. EUR). Dieselbe Summe ist jährlich bis 2014 eingeplant und soll Planungssicherheit für Hauseigentümer und Wohnungsunternehmen in der energetischen Sanierung und im Neubau schaffen. Diese Spielräume ermöglichen der KfW bereits jetzt, die Zinssätze deutlich attraktiver zu gestalten. Das Programm Energieeffizient Sanieren kann bei dem derzeitigen Marktniveau daher inzwischen zu 1 % p.a. effektiv angeboten werden und ist damit so attraktiv wie noch nie. Zusätzlich profitieren Sie von Tilgungszuschüssen von 2,5 % bis 12,5 % bei energetischen Sanierungen zu einem Effizienzhaus.
Auch im Programm Energieeffizient Bauen können mittlerweile Konditionen zwischen 1,51 % bis 2,02 % p.a. effektiv angeboten werden. Hier profitieren Sie zusätzlich von Tilgungszuschüssen von 5 % (Energieeffizienzhaus 55 inkl. Passivhaus) bzw. 10 % (Energieeffizienzhaus 40 inkl. Passivhaus).


Kleine Anfrage im Deutschen Bundestag zur Finanzierung von energetischen Maßnahmen bei Wohnungseigentümergemeinschaften » mehr »
Am 23.09.2011, BT-Drucks. 17/7127, stellte die Fraktion Bündnis 90/die Grünen eine „Kleine Anfrage“ an den Deutschen Bundestag und formuliert darin viele Fragen, deren Beantwortung der BVI schon seit Jahren fordert. Gefragt wird unter anderem nach Fortschritten bei der Einrichtung von Landes- und/oder Bundesbürgschaften für sanierungswillige WEGs. Der BVI begrüßt diese „Kleine Anfrage“ und ist darauf gespannt, welche Antworten gefunden werden.


Kleine_Anfrage_WEG.pdf
BGH: Zum Einbau funkbasierter Ablesegeräte und zur Anpassung von Betriebskostenvorauszahlungen » mehr »
Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden (VIII ZR 326/10), dass Mieter den Einbau funkbasierter Zähler zu dulden haben. Ein Anspruch ergibt sich für die Heizenergie- und Warmwasserzähler aus § 4 Abs. 2 Satz 1 Halbs. 2 der Heizkostenverordnung. Diese Norm erfasst nicht nur die Erstausstattung der Mieträume mit Heizkostenerfassungsgeräten und den Austausch unbrauchbar gewordener Geräte, sondern begründet auch eine Duldungspflicht des Mieters für den Austausch noch funktionstüchtiger Messgeräte durch modernere Systeme.

BGH: Entscheidung des Bundesgerichtshofs zu den Anforderungen an die Modernisierungsankündigung » mehr »
Der für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass der mit der Modernisierungsankündigung verfolgte Zweck nicht verlangt, dass jede Einzelheit der beabsichtigten Maßnahmen in der Ankündigung beschrieben und jede Auswirkung mitgeteilt wird. Die Ankündigung muss dem Mieter eine zureichende Kenntnis darüber vermitteln, in welcher Weise die Wohnung durch die Modernisierung verändert wird und wie sie sich auf den zukünftigen Mietgebrauch und die zu zahlende Miete auswirkt. Hierfür genügt es, wenn die Ankündigung den Mieter, der die baulichen Gegebenheiten der Wohnung kennt, in die Lage versetzt, sich ein realitätsnahes Bild von den beabsichtigten baulichen Maßnahmen zu machen.

BGH: Heizkörper können Sondereigentum sein » mehr »
Bevor in einer Wohnungseigentümergemeinschaft die Zentralheizung ausgetauscht wird, sollten die Eigentümer einen Blick in die Teilungserklärung werfen. Sofern die Heizkörper und Anschlussleitungen im Sondereigentum stehen und sie im Rahmen der Heizungsmodernisierung ebenfalls ausgetauscht werden müssen, kann dies nur mit Zustimmung der jeweiligen Eigentümer erfolgen.

BGH: Mieterbund-Betriebskostenspiegel fehlt es an Beweiskraft
Wenn ein Mieter vermutet, dass die Betriebskostenabrechnung
nicht dem Wirtschaftlichkeitsgebot genügt, reicht als Beweis ein
Verweis auf den Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds
nicht aus. Dies hat am heutigen Mittwoch der BGH entschieden (Az.
VIII ZR 340/10). Der Betriebskostenspiegel genüge nicht den
prozessualen Darlegungsanforderungen. Angesichts der
unterschiedlichen Kostenstrukturen in den jeweiligen Regionen
komme Betriebskostenzusammenstellungen für den Einzelfall keine
Aussagekraft zu.


BVI und DDIV zur BDSG-Novelle: Immobilienverwalter zu verschärften Datenschutzmaßnahmen verpflichtet » mehr »
Bis zum 31.12.2012 müssen Immobilienverwaltungsfirmen ihre Datennutzung den Anforderungen des novellierten Bundesdatenschutzgesetzes angepasst haben. Mit der Gesetzesnovelle vom 1. September 2009 hat der Wohnungs- und Hausverwalter eine Vielzahl von neuen Regelungen im Umgang mit personenbezogenen Daten zu beachten. Die führenden Verwalterverbände Deutschlands, der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. und der DDIV Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. beklagen die Kompliziertheit der neuen gesetzlichen Vorschriften und den bürokratischen Mehraufwand, den ihre Umsetzung vom Verwalter verlangt.

Energetische Wohngebäudesanierung soll steuerlich gefördert werden » mehr »
Um die Treibhausgasemissionen bis 2020 nachhaltig zu verringern, sollen neue Potenziale im Gebäudebereich genutzt werden. Dazu haben die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP den Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden (17/6074) eingebracht. Gefördert werden Maßnahmen an Gebäuden, die vor 1995 errichtet wurden. Dabei gibt es zwei Wege: Bei vermieteten Gebäuden sollen Abschreibungen möglich werden, bei Maßnahmen an selbstgenutzten Gebäuden sollen die Aufwendungen wie steuerliche Sonderausgaben geltend gemacht werden.

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Archiv

BGH-Entscheid zu Mieterhöhungsverlangen vom 09.07.2008 mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass der neue Eigentümer vermieteten Wohnraums auch dann anstelle des Vermieters in die Rechte und Pflichten aus bestehenden Mietverhältnissen eintritt, wenn er das Eigentum nicht durch ein Veräußerungsgeschäft, sondern kraft Gesetzes erwirbt.
Urteil vom 9. Juli 2008 (Az. VIII ZR 280/07)


BSI wendet sich gegen Kürzungsrecht für Mieter am 08.08.2008
„Ein Kürzungsrecht für Mieter steht im Widerspruch zur Rechtsordnung, weil es die Durchsetzung öffentlich-rechtlicher Vorschriften auf den Mieter verlagert“, warnte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). Er reagierte damit auf Äußerungen von SPD-Fraktionschef Peter Struck. Dieser hatte nach Agenturmeldungen erklärt, dass in Zusammenarbeit mit dem Bundesjustizministerium geprüft werde, ob Mieter das Recht erhalten können die Miete zu mindern, wenn die Anforderungen der Energieeinsparverordnung im Gebäude nicht erfüllt sind.

BSI_KuerzungsrechtMieter_08.08.08.pdf

BSI begrüßt EU-Vorstoß zur Reduzierung von Mehrwertsteuersätzen am 22.07.2008
„Ermäßigte Steuersätze für das Bauen und Renovieren von Wohnungen können den Verbraucher und die Immobilienwirtschaft erheblich entlasten“, begrüßte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen den Vorstoß der EU-Kommission, reduzierte Mehrwertsteuersätze für bestimmte Dienstleistungen zuzulassen.

BSI_Mehrwertsteuer_22_07_08.pdf

09.07.2008: BGH-Entscheidung: Kein Zuschlag zur Miete bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 09.07.08 entschieden, dass Vermieter keinen Mietzuschlag verlangen können, wenn eine in einem Formularmietvertrag enthaltene Klausel, die den Mieter zur Vornahme von Schönheitsreparaturen verpflichtet, unwirksam ist.
(Az. VIII ZR 181/07)

BSI präsentiert Studie zur Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen bei Wohnimmobilien am 09.07.2008
„Die energiesparende Modernisierung eines durchschnittlichen Einfamilienhauses kostet rund 45.000 Euro“, erklärte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). Bei einem Mehrfamilienhaus mit 860 Quadratmetern würden die Kosten gut 180.000 Euro betragen. Dabei handele es sich aber „nur“ um die energetische Modernisierung, also die Erneuerung von Gebäudehülle und Heizung. Um darüberhinaus auch einen modernen Wohnstandard bieten zu können, wie z. B. ein zeitgemäßes Bad, einen Balkon oder einen Fahrstuhl, müsse noch mehr Geld in die Hand genommen werden.

BSI_IWU_Studie_09_07_08.pdf

BSI gegen Verschärfung der geltenden Gleichbehandlungsrichtlinien am 07.08.2008
„Eine weitere Verschärfung der Gesetzgebung zur Antidiskriminierung in Deutschland ist nicht notwendig“, erklärte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) zu dem von EU-Kommissar Spidla präsentierten Entwurf für eine weitere Gleichbehandlungsrichtlinie.

BSI_AGG_08_07_08.pdf

BSI zur Wohngelderhöhung am 04.07.2008
Die Erhöhung des Wohngeldes ab 1. Januar 2009 für rund 800.000 Haushalte in Deutschland begrüßt die BSI. „Menschen mit geringerem Einkommen, die in den letzten sieben Jahren auf eine sachgerechte Anpassung der ihnen rechtlich zustehenden staatlichen Unterstützung verzichten mussten, werden durch die Wohngelderhöhung entlastet“, äußerte sich Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft über die heutige Beschlussfassung im Bundesrat.

PM_Verbaende_Wohngeld_04_07_08.pdf

Bundesgerichtshof Entscheid vom 05.06.2008
Vor Entstehen einer Wohnungseigentümergemeinschaft bilden die Erwerber, für die eine Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen und denen der Besitz an der erworbenen Wohnung übergeben worden ist, eine sog. werdende Gemeinschaft. Diese ist bereits verpflichtet, entsprechend der Vorschriften des Wohnungseigentumsgesetzes die Kosten und Lasten des künftigen gemeinschaftlichen Eigentums zu tragen. Diese Verpflichtung entfällt nicht dadurch, dass eine Wohnungseigentümergemeinschaft im Rechtssinne entsteht.

BGH_V_ZB_85_07.pdf

BSI zum Stichtag 1. Juli 2008: Energieausweis wird Pflicht
"Der Verbrauchsausweis hat gleich mehrere Vorteile: Er berücksichtigt bereits umgesetzte Energieeinsparmaßnahmen wesentlich besser und ist kostengünstiger als der Bedarfsausweis. Zudem dürfte er sogar besonders vor Manipulationen geschützt sein, da Energieverbrauch und Wohnfläche des Gebäudes in den Heizkostenabrechnungen dokumentiert sind“, so Lutz Freitag, BSI-Vorsitzender.

BSI_Energieausweis_01_07_08.pdf

BSI zum Gesetzentwurf über das Schornsteinfegerwesen am 27.06.2008
„Das Schornsteinfegerwesen in Deutschland braucht mehr Wettbewerb und weniger Bürokratie“, so Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). Nur so könnten größere Belastungen für Mieter und Eigentümer vermieden werden. Der aktuelle Gesetzentwurf verfehle diese Ziele aber völlig.

BSI_SchornsteinfegerwesenBT_27_06_08.pdf

BSI kritisiert Antrag der Linkspartei zur Verschärfung des AGG am 26.06.2008
„Das geltende Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ermöglicht die gemischte Belegung von Wohnquartieren und wirkt der Entstehung von Ghettos entgegen“, erklärte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft.

BSI_AGG_26_06_08.pdf

BSI zur Verabschiedung des Eigenheimrentengesetzes am 20.06.2008
Rückwirkend zum 1. Januar 2008 sollen Riester-Vermögen ganz oder teilweise zum Erwerb einer Wohnimmobilie, von Anteilen an Wohnungsgenossenschaften oder von Dauerwohnrechten genutzt werden können. Dies sei, laut BSI-Vorsitzendem Lutz Freitag, eine weitere attraktive Möglichkeit für die private Altersvorsorge.

BSI_Eigenheimrente_20_06_08.pdf

BSI zum 2. Klimapaket der Bundesregierung am 19.06.2008
Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, auf das Kürzungsrecht für Mieter im Zweiten Klimapaket zu verzichten. Die damit verbundene praxisgerechte und wirtschaftliche Verträglichkeit des Klimapakets sei die richtige Lösung, so der BSI-Vorsitzende Lutz Freitag.
BSI_Zweites_Klimapaket_19_06_08.pdf

BSI-Stellungnahme zu CEBS
Die BSI nimmt Stellung zum Konsultaionspapier des Committee of European Banking Supervisors (CEBS). Dies betrifft die Aufhebung von Wahlrechten der EU-Richtlinie 2006/48/EG. Die BSI plädiert für ein Beibehalten des generellen Wahlrechts und des Wahlrechts für Immobilienunternehmen entsprechend der Mittelstandskomponente in der EU-Richtlinie.

BSI_Stellungnahme_CEBS_16_06_08.pdf

BSI zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens am 13.06.2008
„Nicht verbraucherfreundlich und zu bürokratisch“
BSI fordert Nachbesserungen am Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens.

BSI_Schornsteinfegerwesen_13_06_08.pdf

BSI zum EEWärmeG am 04.06.2008
Die BSI warnt vor Fehlentscheidungen beim Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz; daraus resultierende Unwirtschaftlichkeit könne den Klimaschutz beeinträchtigen.
Deshalb sollten Änderungsvorschläge zum EEWärmeG in die abschließenden Beratungen der Ausschüsse und des Bundestages einzubezogen werden.
BSI_EEWaermeG_04_06_08.pdf

BSI-Stellungnahme zum Eigenheimrentengesetz am 23.05.2008
Die BSI begrüßt das Ziel, den Verbreitungsgrad und die Attraktivität der privaten Altersvorsorge durch die verbesserte Einbeziehung des Wohnens in die staatlich geförderte Altersvorsorge zu erhöhen.
BSI_Stellungnahme_EigRG.pdf

BSI-Presseinformation zur BSI-Erweiterung am 22.05.2008
BSI gewinnt weiter an Bedeutung:
IVD tritt der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft bei – VGF wird Partner

BSI_Erweiterung_der_BSI_22.5.08.pdf

BSI zu Heizkostenverordnung und Energie Einsparverordnung am 16.05.2008
Verzicht auf Kürzungsrecht für Mieter wäre Beitrag zum „Wohnklimaschutz", so Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.
BSI_HeiKV_EnEv_16.05.2008.pdf

16.05.2008: Erfolgreiche Bilanz des BFW Immobilien Kongresses 2008 mehr »  

Der BFW Immobilien Kongress 2008 ist Dank der hohen Teilnehmerzahl und guter Verbandskooperation der diesjährige Höhepunkt der BFW-Veranstaltungen. Große Pressepräsenz und interessante Gespräche mit den Fachausstellern ließen den Kongress zusätzlich für alle Beteiligten zum Erfolg werden.



08.05.2008: BFW zu energetischen Gebäudesanierungsmodellen
"Was für den Neubau einfach umsetzbar und praktikabel ist, lässt sich jedoch auf die Bestandsimmobilien nicht übertragen. Erhebliche Hürden sind bei der Vergabe von zinsgünstigen Krediten der KfW Bankengruppe insbesondere bei Bestandsimmobilien und im Beson-deren für Eigentümergemeinschaften zu überwinden.", so Thomas Meier, BFW-Präsident, zu Finanzierungsmodellen energetischer Sanierung im Bestand. 
Pressemitteilung_8.5.08.pdf

28.04.2008: Rückschlag für Verwalter bei Online-Einsicht in das Grundbuch mehr »  
„Der Verwalter von Wohnungseigentum hat kein berechtigtes Interesse an der Teilnahme am sog. automatisierten Grundbucheinsichtsverfahren.“

OLG Hamm, Beschl. v. 15.1.2008 – 15 VA 12/07

Eine Übersicht von Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch.



BSI zum Eigenheimrentengesetz im Bundestag am 24.04.2008
Riesterverträge können künftig vollständig zum Erwerb einer Wohnimmobilie oder von Genossenschaftsanteilen genutzt werden. Die BSI begrüßt daher die Beratung des Gesetzes am 25.4.2008 im Bundestag. Vermietetes Wohneigentum ist von dieser Regelung bisher zwar ausgenommen; generell ist das Gesetz aber ein Schritt in die richtige Richtung.

BSI_Eigenheimrentengesetz_24_04_08.pdf

BSI zum EEWärmeG am 22.04.2008
Anlässlich der Anhörung zum EEWärmeG am 23.04.2008 im Umweltministerium warnt die BSI vor einer Kompetenzverlagerung auf Landesebene. Denn die effiziente Umsetzung der Klimaziele sei dadurch gefährdet. Einzelne Länderregelungen und die Nutzungspflicht Erneuerbarer Energien im Gebäudebestand führten zu Modernisierungshemmnissen wie sie auch auf Bundesebene zu erwarten wären.

BSI_EEWaermeG_22_04_08.pdf

15.04.2008: Werbungskosten: Instandhaltungsrücklage zählt steuerlich erst später mehr »  

Zum 1. Juli 2007 ist die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes in Kraft getreten, die bei der Verwaltung von Eigentumswohnungen einige Vereinfachungen mit sich bringt. Das gilt etwa für die Entscheidung, ob die Hausfassade neu gestrichen werden soll oder nicht. Diese Reform hat aber leider keine positiven steuerlichen Auswirkungen auf vermietete Eigentumswohnungen.



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