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Video zum Deutschen Immobilien Kongress vom 5.-6.5.2011 in Berlin

Kongress

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WEG kann Ansprüche aus alten Abrechnungen nicht erneuern » mehr »
Die Wohnungseigentümer sind nicht berechtigt, bereits entstandene, aber noch nicht erfüllte Zahlungsverpflichtungen eines Wohnungseigentümers mit Stimmenmehrheit erneut zu beschließen und so neu zu begründen. Ein dennoch gefasster Beschluss ist wegen fehlender Beschlusskompetenz nichtig. Dies wird durch ein am heutigen Mittwoch veröffentlichtes Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 9. März 2012 deutlich (Az. V ZR 147/11).

Az_V_ZR_147_11.pdf
WEG-Sondernutzungsrechte müssen hinreichend bestimmt sein » mehr »
Wenn sich ein Eigentümer bei der Teilungserklärung für ein Grundstück vorbehält, nachträglich Sondernutzungsrechte am Gemeinschaftseigentum der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zu begründen, müssen diese Rechte dem Bestimmtheitsgrundsatz entsprechen. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 20. Januar 2012 entschieden. (Az. V ZR 125/11)Ein teilender Eigentümer darf zwar grundsätzlich Sondernutzungsrechte für bestimmte Flächen einräumen. Dazu muss er aber auch genau festlegen, auf welche Flächen sich diese Rechte beziehen, z.B. anhand eines Lageplans.

Az_V_ZR_125_11.pdf
BSI: Verschärfung von Energiestandards inakzeptabel » mehr »
• Studien zur Energieeffizienz müssen veröffentlicht werden
• Angemessene Fristen für Stellungnahmen notwendig


BGH: Miteigentümer haben untereinander keine Nachbarrechte » mehr »
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Urteil klargestellt, dass Miteigentümern an einem Hausgrundstück untereinander kein so genannter nachbarrechtlicher Ausgleichanspruch zusteht (Az. V ZR 137/11). Die Kläger, denen ebenso wie dem Beklagten der Bruchteil eines Hauses in Form einer Wohnung gehört, wollten Schadenersatz, weil Wasser durch die Decke gelaufen war. Grundlage dieses Anspruchs sollte § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB sein, der jedoch nur dann greift, wenn eine "Grenzüberschreitung" von Eigentum zu Eigentum vorliegt. Das, so der BGH in der Entscheidung vom 10. Februar 2012, sei bei Bruchteilseigentum gerade nicht gegeben. Denn rechtlich handelt es sich um gemeinschaftliches Eigentum, aufgeteilt in lediglich ideelle Anteile. Infrage kam vorliegend jedoch eine Haftung nach den allgemeinen Regelungen (§§ 280 Abs.1, 823 Abs. 1 BGB), sodass die Sache an die Vorinstanz zurückverwiesen wurde.


Steuerliche Begünstigung energetischer Sanierung - Bundeskanzlerin Merkel fordert rasche Einigung » mehr »
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Rande der Internationalen Handwerksmesse in München die Bundesländer aufgefordert, ihren Widerstand gegen die steuerliche Begünstigung von energieeffizienter Sanierung aufzugeben. Sie bezeichnete die aktuelle Situation als einen "sehr unschönen Zustand". "Wir brauchen die steuerliche Erleichterung unbedingt", erklärte die Kanzlerin und betonte darüber hinaus, dass kein Landeshaushalt dadurch Schaden nehme, da die Mehreinnahmen aus der Mehrwertsteuer die Lasten übersteigen würden. Das Gesetz hängt im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat. Die Länder verlangen für die Steuerausfälle eine Kompensation vom Bund.

Aktionismus am falschen Ende –Vorschlag aus dem Umweltministerium bremst Investitionen in Klimaschutz » mehr »
"Mit den hohen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 an die Energieeffizienz von Wohngebäuden ist die Grenze des Leistbaren erreicht ", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spit-zenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundes-verbandes, zu den aktuellen Medienberichten über ein Papier des Bundesum-weltministeriums, welches neue Vorschriften für die Dämmung von Häusern beinhaltet soll. "Solche Papiere sollten immer im Dialog mit den betroffenen Branchen erstellt werden und nicht an den anderen beteiligten Ministerien und der Immobilienbranche vorbei mit unrealistischen Forderungen das Licht der Welt erblicken", mahnte Gedaschko.

Verwalter muss in der Jahresabrechnung die Heizkosten nach Verbrauch auf die Wohnungseigentümer umlegen » mehr »
Die Kläger, zwei Wohnungseigentümer, wenden sich gegen die Jahresabrechnung des Verwalters der Wohnungseigentümergemeinschaft. Dieser hatte bei den Heiz- und Warmwasserkosten nicht die tatsächlich angefallenen Verbrauchskosten, sondern die im Abrechnungsjahr an den Energieversorger geleisteten (Abschlags-) Zahlungen in die Jahresabrechnung eingestellt und auf die Wohnungseigentümer umgelegt. Die Kläger sind der Meinung, der Verwalter müsse nach Verbrauch abrechnen. Ihre Klage war vor dem Landgericht als Berufungsgericht erfolgreich.

Lizenzpflicht gilt bei Weitersendung von Rundfunksignalen über eigene Kabelanlage » mehr »
Schon gewusst, dass Eigentümer, Vermieter und Wohnungseigentümerge-meinschaften, die mit einer hausinternen Satelliten-/DVB-T-Antennenanlage Fernseh- und Hörfunksignale empfangen und an die einzelnen Wohneinheiten weitersenden, laut Urheberrechtsgesetz verpflichtet sind, Lizenzentgelte an die Urheber zu zahlen? Darauf weisen aktuell die bundesweit führenden Ver-walterverbände BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter und Dach-verband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hin. Denn rechtlich besteht hierbei ein Anspruch auf Lizenzentgelte, soweit eine Kabelweitersendung an mehrere Wohnungen vorliegt. Eine Ausnahme von der Lizenzpflicht besteht nur, wenn im Einzelfall eine besondere persönliche Verbundenheit, wie zum Beispiel ein familiär nachbarschaftliches Verhältnis zwischen dem Eigentümer und den Bewohnern, nachgewiesen werden kann. Im Interesse ihrer Mitglie-der haben die beiden Verbände daher einen Rahmenvertrag mit der VG Media geschlossen.

Energiewende am Scheideweg » mehr »
Vermittlungsausschuss tagt am Mittwoch zur steuerlichen Förderung energetischer Sanierung

Nur noch 900 Millionen Euro für die Gebäudesanierung – Energiewende droht zu scheitern » mehr »
Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Frak-tion Bündnis90/Die Grünen hervorgeht, stehen für die KfW-Gebäudesanierungsprogramme in 2012 statt der angekündigten 1,5 Milliarden Euro nur noch 900 Millionen Euro zur Verfügung. "Die Energiewende implodiert noch bevor sie überhaupt begonnen hat, wenn es nicht gelingt, die verbindlich zugesagten Mittel auf andere Weise zu sichern", mahnte Axel Gedaschko, Vor-sitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverbandes, und forderte ein Engagement der Bundesregierung, ihr Wort zu halten.

BSI: Halbierung des Energie- und Klimafonds gefährdet Energiewende » mehr »
Bundesregierung muss bei Ausfall Haushaltsmittel für die CO2-Gebäudesanierung bereitstellen

Immobilienverbände fordern niedrigere Grunderwerbsteuer » mehr »

• Gutachten des Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung
auf dem Jahresempfang der BSI in Berlin vorgestellt
• Ausnahmetatbestände wie Eigenheimersterwerb oder Unterneh-mensfusionen
von der Grunderwerbsteuer befreien


Auftakt für das immobilienpolitische Jahr: BSI präsentiert auf Jahresempfang Handlungsschwerpunkte 2012 » mehr »

• Klimaschutz und Demografie prägende Themen 2012
• Unterstützung für die Mietrechtsnovelle
• Wohnraumförderung muss weitergehen

"Die Umsetzung der Energiewende der Bundesregierung, der demografische Wandel, die bevorstehende Änderung des Mietrechts sowie die Zu-kunft der sozialen Wohnraumförderung werden die bestimmenden Themen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft im Jahr 2012 sein", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) sowie Präsident des GdW Bundesverbandes auf dem Jahresempfang der Spitzenvereinigung am 18. Januar. Die BSI hat zum Jahresauftakt ein Positionspa-pier mit ihren politischen Positionen veröffentlicht. "Gerade auch im Themenbereich Steuern und Finanzierung müssen richtige Weichenstellungen vorgenommen wer-den, damit die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft weiterhin wie bisher ein stabili-sierender Faktor der deutschen Volkswirtschaft bleibt", so Gedaschko.

Mieter muss Erwerber keine zweite Kaution zahlen
Wer eine Immobilie kauft, kann vom Mieter grundsätzlich keine Kautionszahlung verlangen, wenn dieser bereits dem Voreigentümer eine Kaution geleistet hat. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem nun veröffentlichten Urteil vom 7. Dezember 2011 klargestellt (Az. VIII ZR 206/10). Im verhandelten Fall hat der BGH den Wohnungsmieter wegen treuwidrigen Verhaltens aber dennoch zur Zahlung einer Kaution an den Erwerber verurteilt. Nachdem der Mieter sich der Übertragung seiner Kaution auf den Käufer verweigert hatte, zahlte ihm die Hausverwaltung die Kaution aus. Der Mieter kündigte zunächst an, dem Erwerber eine Kaution zahlen zu wollen, weigerte sich dann aber doch. In der Weigerung die Kaution zu übertragen, sieht der BGH einen Verstoß gegen Treu und Glauben. Die daraufhin erfolgte Auszahlung der Kaution sei auch nicht als Verzicht des Vermieters zu werten.


Fortführung des Programms Altersgerecht Umbauen ab 01.01.2012 » mehr »
Im Rahmen des Konjunkturpakets I hat der Bund für das Programm Altersgerecht Umbauen in den Jahren 2009 bis 2011 Haushaltsmittel für die Zinsverbilligung von Darlehen und für Investitionszuschüsse bereit gestellt. Das Programm war bis Ende 2011 befristet. Für 2012 stehen im Bundeshaushalt keine Haushaltsmittel zur Verfügung.

Wir freuen uns daher, Ihnen mitteilen zu können, dass die KfW das Programm Altersgerecht
Umbauen ab 01.01.2012 in der Darlehensvariante als Eigenprogramm fortführen wird. Das
Programm wird künftig aus KfW-Mitteln im Zins verbilligt und mit einem attraktiven Zinssatz
ausgestattet. Dennoch wird die KfW die bisherige Verbilligungsleistung des Bundes lediglich
teilweise kompensieren können. Zur Sicherung der Zinskonditionen des auslaufenden Bundesprogramms sind Darlehensanträge im Original bis zum 16.12.2011 (einschließlich) bei der KfW einzureichen.


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Archiv

BSI zum Gesetzentwurf über das Schornsteinfegerwesen am 27.06.2008
„Das Schornsteinfegerwesen in Deutschland braucht mehr Wettbewerb und weniger Bürokratie“, so Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). Nur so könnten größere Belastungen für Mieter und Eigentümer vermieden werden. Der aktuelle Gesetzentwurf verfehle diese Ziele aber völlig.

BSI_SchornsteinfegerwesenBT_27_06_08.pdf

BSI kritisiert Antrag der Linkspartei zur Verschärfung des AGG am 26.06.2008
„Das geltende Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ermöglicht die gemischte Belegung von Wohnquartieren und wirkt der Entstehung von Ghettos entgegen“, erklärte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft.

BSI_AGG_26_06_08.pdf

BSI zur Verabschiedung des Eigenheimrentengesetzes am 20.06.2008
Rückwirkend zum 1. Januar 2008 sollen Riester-Vermögen ganz oder teilweise zum Erwerb einer Wohnimmobilie, von Anteilen an Wohnungsgenossenschaften oder von Dauerwohnrechten genutzt werden können. Dies sei, laut BSI-Vorsitzendem Lutz Freitag, eine weitere attraktive Möglichkeit für die private Altersvorsorge.

BSI_Eigenheimrente_20_06_08.pdf

BSI zum 2. Klimapaket der Bundesregierung am 19.06.2008
Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, auf das Kürzungsrecht für Mieter im Zweiten Klimapaket zu verzichten. Die damit verbundene praxisgerechte und wirtschaftliche Verträglichkeit des Klimapakets sei die richtige Lösung, so der BSI-Vorsitzende Lutz Freitag.
BSI_Zweites_Klimapaket_19_06_08.pdf

BSI-Stellungnahme zu CEBS
Die BSI nimmt Stellung zum Konsultaionspapier des Committee of European Banking Supervisors (CEBS). Dies betrifft die Aufhebung von Wahlrechten der EU-Richtlinie 2006/48/EG. Die BSI plädiert für ein Beibehalten des generellen Wahlrechts und des Wahlrechts für Immobilienunternehmen entsprechend der Mittelstandskomponente in der EU-Richtlinie.

BSI_Stellungnahme_CEBS_16_06_08.pdf

BSI zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens am 13.06.2008
„Nicht verbraucherfreundlich und zu bürokratisch“
BSI fordert Nachbesserungen am Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens.

BSI_Schornsteinfegerwesen_13_06_08.pdf

BSI zum EEWärmeG am 04.06.2008
Die BSI warnt vor Fehlentscheidungen beim Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz; daraus resultierende Unwirtschaftlichkeit könne den Klimaschutz beeinträchtigen.
Deshalb sollten Änderungsvorschläge zum EEWärmeG in die abschließenden Beratungen der Ausschüsse und des Bundestages einzubezogen werden.
BSI_EEWaermeG_04_06_08.pdf

BSI-Stellungnahme zum Eigenheimrentengesetz am 23.05.2008
Die BSI begrüßt das Ziel, den Verbreitungsgrad und die Attraktivität der privaten Altersvorsorge durch die verbesserte Einbeziehung des Wohnens in die staatlich geförderte Altersvorsorge zu erhöhen.
BSI_Stellungnahme_EigRG.pdf

BSI-Presseinformation zur BSI-Erweiterung am 22.05.2008
BSI gewinnt weiter an Bedeutung:
IVD tritt der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft bei – VGF wird Partner

BSI_Erweiterung_der_BSI_22.5.08.pdf

BSI zu Heizkostenverordnung und Energie Einsparverordnung am 16.05.2008
Verzicht auf Kürzungsrecht für Mieter wäre Beitrag zum „Wohnklimaschutz", so Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.
BSI_HeiKV_EnEv_16.05.2008.pdf

16.05.2008: Erfolgreiche Bilanz des BFW Immobilien Kongresses 2008 mehr »  

Der BFW Immobilien Kongress 2008 ist Dank der hohen Teilnehmerzahl und guter Verbandskooperation der diesjährige Höhepunkt der BFW-Veranstaltungen. Große Pressepräsenz und interessante Gespräche mit den Fachausstellern ließen den Kongress zusätzlich für alle Beteiligten zum Erfolg werden.



08.05.2008: BFW zu energetischen Gebäudesanierungsmodellen
"Was für den Neubau einfach umsetzbar und praktikabel ist, lässt sich jedoch auf die Bestandsimmobilien nicht übertragen. Erhebliche Hürden sind bei der Vergabe von zinsgünstigen Krediten der KfW Bankengruppe insbesondere bei Bestandsimmobilien und im Beson-deren für Eigentümergemeinschaften zu überwinden.", so Thomas Meier, BFW-Präsident, zu Finanzierungsmodellen energetischer Sanierung im Bestand. 
Pressemitteilung_8.5.08.pdf

28.04.2008: Rückschlag für Verwalter bei Online-Einsicht in das Grundbuch mehr »  
„Der Verwalter von Wohnungseigentum hat kein berechtigtes Interesse an der Teilnahme am sog. automatisierten Grundbucheinsichtsverfahren.“

OLG Hamm, Beschl. v. 15.1.2008 – 15 VA 12/07

Eine Übersicht von Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch.



BSI zum Eigenheimrentengesetz im Bundestag am 24.04.2008
Riesterverträge können künftig vollständig zum Erwerb einer Wohnimmobilie oder von Genossenschaftsanteilen genutzt werden. Die BSI begrüßt daher die Beratung des Gesetzes am 25.4.2008 im Bundestag. Vermietetes Wohneigentum ist von dieser Regelung bisher zwar ausgenommen; generell ist das Gesetz aber ein Schritt in die richtige Richtung.

BSI_Eigenheimrentengesetz_24_04_08.pdf

BSI zum EEWärmeG am 22.04.2008
Anlässlich der Anhörung zum EEWärmeG am 23.04.2008 im Umweltministerium warnt die BSI vor einer Kompetenzverlagerung auf Landesebene. Denn die effiziente Umsetzung der Klimaziele sei dadurch gefährdet. Einzelne Länderregelungen und die Nutzungspflicht Erneuerbarer Energien im Gebäudebestand führten zu Modernisierungshemmnissen wie sie auch auf Bundesebene zu erwarten wären.

BSI_EEWaermeG_22_04_08.pdf

15.04.2008: Werbungskosten: Instandhaltungsrücklage zählt steuerlich erst später mehr »  

Zum 1. Juli 2007 ist die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes in Kraft getreten, die bei der Verwaltung von Eigentumswohnungen einige Vereinfachungen mit sich bringt. Das gilt etwa für die Entscheidung, ob die Hausfassade neu gestrichen werden soll oder nicht. Diese Reform hat aber leider keine positiven steuerlichen Auswirkungen auf vermietete Eigentumswohnungen.



10.04.2008: Trotz Mieteranerkenntnis: Keine Betriebskostenabrechnung nach Fristablauf mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 10.04.2008 entschieden, dass der Vermieter keine Betriebskosten nachfordern kann, wenn er dem Mieter innerhalb der gesetzlichen Abrechnungsfrist nur eine formell nicht ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnung erteilt hat
(Az. VIII ZR 84/07).

BSI zum Kabinettsbeschluss zur Wohngeldnovelle am 08.04.2008
„Wohngelderhöhung überfällig“
Die Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft begrüßen den Kabinettsbeschluss zur Wohngeldnovelle. Dazu zählen die Erhöhung des Wohngeldes, die Erhöhung der Wohngeld-Tabellenwerte sowie der Miethöchstbeträge

PM_10_08_Verbaende_Wohngeld.pdf

BSI-Stellungnahme zum EEWärmeG am 29.02.2008
Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) nimmt Stellung zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - EEWärmeG).
Bundestags-Drucksache 16/8149 vom 18.02.2008

Stellungnahme_BSI_EEWaermeG_endg.pdf

BSI zu Wohn-Riester am 27.02.2008
Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft begrüßt die Einigung der Koalitionsfraktionen zur Integration der Wohnimmobilie in die staatlich geförderte Altersvorsorge (sog. Eigenheimrente oder Wohn-Riester).

BSI_Wohnriester_27_02_08.pdf

BSI zum EEWärmeG und einheitlichem Messwesen am 14.02.2008
BSI zur Bundesratssitzung am 15.02.2008: Wahlfreiheit beim Einsatz erneuerbarer Energien bundesweit sichern und Verwilderung des Messwesens verhindern

BSI_EEWaermeG_Messw_14_02_08.pdf

BSI zu Frontal 21 am 12.02.2008
In der Sendung Frontal 21 vom 12.2.2008 wurde ein unwahrheitsgemäßes Bild über den Nutzen und den Einsatz von Energieverbrauchsausweisen erzeugt. Im Rahmen der BSI stellt sich der BFW gegen den fälschlich vermittelten Eindruck, der Energieverbrauchsausweis diene dem Zweck der Mietertäuschung.

BSI_Energieausweis_13_02_08.pdf

Neues BMF-Schreiben zu 35a EStG -Haushaltsnahe Dienstleistungen mehr »  
Das lang erwartete neue Anwendungsschreiben zum § 35a EStG - Haushaltsnahe Dienstleistungen - liegt jetzt vor. Das BMF-Schreiben bringt nicht in allen angemahnten Punkten die erwünschte Klarheit, ist aber dennoch ein Fortschritt.
Anwendungsschreiben_35_A_ESTG.pdf

BGH: Vertretungszusatz zur Wahrung der Schriftform nicht zwingend notwendig mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass es bei einem Mietvertrag, dessen eine Partei eine GmbH ist, für die Schriftform nicht auf einen Vertretungszusatz bei der Unterschrift auf Seiten der GmbH ankommt (Az. XII ZR 121/05).

Musterbescheinigung gemäß § 35a EStG mehr »  
Verwalter von Mietshäusern und Wohnungseigentumsanlagen sind gehalten, die begünstigten Aufwendungen in der Jahresabrechnung gesondert aufzuführen und zu bescheinigen.
Nach AG Bremen und AG Neuss zu Recht aber nur gegen entsprechende Bezahlung.

Ein Link der OFD Münster enthält eine Musterbescheinigung gemäß § 35a EStG (siehe Download).
muster_bescheinigung_par35a_estg.pdf

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