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„wohnen. Die Fachinformation“ richtet sich direkt an Ihre Kunden. Sie bietet wichtige Informationen über neue Gerichtsurteile sowie attraktive Produkte und Dienstleistungen der BVI-Partner. Darüber hinaus vermittelt sie Ihre Kompetenz und Ihre Zugehörigkeit zum Verband als Qualitätsmerkmal und Gütesiegel und stärkt so Ihre Position auf dem Markt.

Im Verbund mit einem starken Partner:

Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. ist mit sofortiger Wirkung ordentliches Mitglied des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) in Berlin. Die Mitgliedschaft in einem der größten und durchsetzungskräftigsten Verbände der Immobilienwirtschaft wird es dem BVI ermöglichen, die Interessen seiner Mitglieder und der gesamten Branche der Immobilienverwalter in Deutschland noch nachhaltiger und erfolgreicher vertreten zu können.

Deutsches Institut für Service Qualität bestätigt

In der „Studie Stromanbieter“, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) jüngst im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchführte, erzielte das langjährige BVI-Fördermitglied MONTANA Energieversorgung GmbH & Co. KG in der Kategorie „überregionale Anbieter“ den ersten Platz. MONTANA hat als einziges Unternehmen in dieser Rubrik das Qualitätsurteil „sehr gut“ erreicht.

Die Mietpreisbremse ist beschlossene Sache. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte am heutigen Donnerstag dem Gesetzentwurf zu.

Der Bundesgerichtshof hat sich mit der Frage befasst, welches Schallschutzniveau ein Wohnungseigentümer einhalten muss, der den vorhandenen Bodenbelag (Teppichboden) in seiner Wohnung durch einen anderen (Parkett) ersetzt.

Union und SPD haben in ihrem gestrigen Spitzentreffen den Streit über Details der Mietpreisbremse beigelegt. Das sogenannte Bestellerprinzip bei Maklern bleibt Teil der Novellierung des Mietrechtsgesetzes. Künftig bezahlt also derjenige den Makler, der ihn bestellt. Das wird in der Mehrzahl der Fälle der Vermieter statt wie bisher der Mieter sein.

Der Bundesgerichtshof hat sich in einer Entscheidung mit der Frage beschäftigt, ob der Vermieter ein Wohnraummietverhältnis wegen Störung des Hausfriedens in einem Mehrfamilien- und Bürohaus kündigen kann, wenn es im Treppenhaus durch Zigarettengerüche aus der Wohnung des rauchenden Mieters zu Beeinträchtigungen anderer Mieter kommt.

Der Bundesgerichtshof hat sich in einer Entscheidung mit der Frage befasst, unter welchen Umständen eine auf den Eigenbedarf heranwachsender Kinder gestützte Eigenbedarfskündigung unter dem Gesichtspunkt des Rechtsmissbrauchs unwirksam ist.

Der Bundesgerichtshof hat sich in einer Entscheidung mit der Frage befasst, ob der Vermieter zur außerordentlichen fristlosen Kündigung berechtigt ist, wenn der sozialhilfeberechtigte Mieter zur pünktlichen Zahlung der Miete nicht in der Lage ist, nachdem er zwar rechtzeitig einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt hat, die zur Mietzahlung erforderlichen Unterkunftskosten jedoch nicht rechtzeitig bewilligt worden sind.

Der - unter anderem für Besitzschutzansprüche zuständige - V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich heute mit der Frage befasst, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Mieter, der sich durch den von einem tiefer gelegenen Balkon aufsteigenden Zigarettenrauch im Gebrauch seiner Wohnung beeinträchtigt fühlt und zudem Gefahren für seine Gesundheit durch sog. Passivrauchen befürchtet, von dem anderen Mieter verlangen kann, das Rauchen während bestimmter Zeiten zu unterlassen. Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

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