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Magazin Artikel Thema: Schwerpunktthema
Personalgewinnung und -führung in Zeiten des Fachkräftemangels: Strategien für die Immobilienverwaltungsbranche
Die Immobilienverwaltungsbranche steht vor einer tiefgreifenden strukturellen Herausforderung: Der Fachkräftemangel ist nicht länger eine Prognose, sondern Realität. Betrieblich auf Dauer tragfähige Teams zu bilden, qualifiziertes Personal zu gewinnen und langfristig zu binden – all das gehört heute zu den zentralen Erfolgsfaktoren. Besonders stark spüren dies mittelständische Hausverwaltungen, die häufig inhabergeführt sind und den direkten Wettbewerb um Talente mit großen Dienstleistern oder branchenfremden Arbeitgebern austragen müssen.
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Brandschadensanierung: Professionell, schnell und sicher handeln
Ein Brand ist für Immobilienverwalter eine Extremsituation: Bewohner sind verunsichert, Eigentümer erwarten schnelle Lösungen, und die Zeit läuft gegen sie. Jede Verzögerung kann die Schäden vergrößern, die Kosten explodieren lassen und rechtliche Risiken erhöhen. Wie handeln Sie im Fall der Fälle professionell, schnell und sicher? Dieser Artikel gibt Antworten – und zeigt, warum die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner wie svt Schadensanierung entscheidend ist.
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Brandschutz im Bestand – Verantwortung übernehmen zwischen Energiewende, Klimaschutz und Alltagspraxis
Bestandsimmobilien stehen im Zentrum gleich mehrerer Transformationen: energetische Sanierung, Ausbau erneuerbarer Energien, Elektromobilität und veränderte Nutzungsanforderungen. Für Immobilienverwalter bedeutet das vor allem: Entscheidungen sollten mit Blick auf ihre langfristigen Wirkungen getroffen werden – technisch, rechtlich und bezogen auf die Sicherheit. Der vorbeugende Brandschutz spielt dabei eine Schlüsselrolle, wird im Alltag jedoch häufig erst dann sichtbar, wenn Probleme auftreten oder Genehmigungen ins Stocken geraten.
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Finanzierungslösungen für Wohnungseigentümergemeinschaften
Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) stehen in den kommenden Jahren vor immensen Herausforderungen. Die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes, steigende Baukosten und ein massiver Sanierungsstau bei Bestandsgebäuden stellen Verwalter und Eigentümer gleichermaßen unter Handlungsdruck. Doch wie lassen sich diese Aufgaben finanzieren, wenn die Rücklagen nicht ausreichen? Und welche Rolle spielt der WEG-Kredit dabei?
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WEG-Darlehen: Eine wichtige Finanzierungsoption für energetische Sanierungen
In der aktuellen Diskussion um energetische Sanierungen und die Herausforderungen, die sich aus gestiegenen Anforderungen und einem akuten Handwerkermangel ergeben, rückt das Thema WEG-Darlehen zunehmend in den Fokus. Diese spezielle Finanzierungsform bietet Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) eine attraktive Möglichkeit, notwendige Sanierungsmaßnahmen effizient und kostengünstig umzusetzen.
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Der Gebäudebestand als Sanierungsfall – Der WEG-Kredit als Teil der Lösung
Nicht nur Straßen und Brücken, auch viele Gebäude in Deutschland sind sanierungsbedürftig. Laut einer Analyse von Sprengnetter (Sommer 2024) verfügen 42 Prozent aller Wohnimmobilien über eine Energieeffizienzklasse von E bis H. Die Energieeffizienz ist dabei zum wirtschaftlichen Faktor geworden: Mehreren Statistiken zufolge hängt der seit 2022 eingetretene Preisrückgang bei Immobilien maßgeblich von ihrer Energieeffizienz ab. Je schlechter die Energieeffizienzklasse, desto höher der Preisabschlag.
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Wie Wohnungseigentümergemeinschaften energetische Sanierungen finanzieren können
Die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist ein zentrales Thema der aktuellen Klimaschutz- und Energiepolitik. Während der Gesetzgeber diese Maßnahmen fordert, stellt die praktische Umsetzung im Gemeinschaftseigentum sowohl Verwaltungen als auch Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) oft vor große organisatorische Herausforderungen und finanzielle Hürden.
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Mehr Wertschöpfung mit KI, Datenkompetenz und Kundennähe
Höhere Kosten sowie steigende Anforderungen an Transparenz und Service setzen Immobilienverwaltungen zunehmend unter Handlungsdruck. Digitale Lösungen sowie die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) können hier wesentlich zur Wettbewerbsfähigkeit und somit zum Geschäftserfolg beitragen. Ein Ausblick, wie der Arbeitsalltag im Jahr 2030 aussehen kann.
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Vom Verwalter zum Datenmanager
Die Immobilienverwaltung steht vor einem fundamentalen Wandel. Spätestens seit der WEG-Reform 2020 ist klar: Der Verwalter ist nicht mehr nur organisatorisches Bindeglied zwischen Eigentümern, Dienstleistern und dem Gesetz. Er ist zum Knotenpunkt eines komplexen Datenökosystems geworden. Wo früher Papierakten und Telefonnotizen den Alltag bestimmten, ist heute digitale Souveränität gefragt. Immobilienverwalter entwickeln sich zu Datenmanagern – mit weitreichender Verantwortung, gestiegener Haftung und neuen technologischen Werkzeugen.
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Digitale Hausverwaltung: Mit KI und ERP den Verwalteralltag meistern
Früher reichten ein Leitz-Ordner, ein Telefon und ein „Ich kümmer’ mich drum.“ Heute: E-Mail-Flut, Online-Versammlungen, Verbrauchsinformationen – und am besten alles gleichzeitig. Hausverwalter stecken im Spagat zwischen Papier- und Echtzeit-Kommunikation. Die Verwaltung hat sich zum Hochleistungsjob gewandelt. Wer nicht digital denkt, bleibt zurück. Zwei, die diesen Wandel mitgestalten: Thomas Klews, CEO, und Jürgen Forscht, COO bei Impower, und erfahrene Hausverwalter. Sie sprechen über Markttrends und wie sich die Branche bis 2030 verändert.
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Die digitale Immobilienverwaltung und ihre Entwicklung in den nächsten fünf Jahren
Die Immobilienbranche steht vor großen Aufgaben: geringe Margen, Personalmangel und wachsende Vorschriften belasten besonders Fremdverwalter. Gleichzeitig eröffnet technischer Fortschritt viele Chancen, Abläufe zu straffen, effizienter zu werden und neue Services zu entwickeln. Verwalter können ihre Rolle erweitern und sich stärker als Vermögensverwalter positionieren. Mit optimierten Abläufen sichern sie nicht nur den Werterhalt von Immobilien, sondern steigern ihn auch. Der Schlüssel dazu liegt bei den Verwaltungen selbst.
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Von der Digitalisierung zur Autonomie: Wie KI die Hausverwaltung transformiert
Die Immobilienverwaltung steht an einem Wendepunkt. Der Druck auf Unternehmen wächst: Der Fachkräftemangel macht es schwer, qualifiziertes Personal zu finden oder zu halten. Zugleich steigen die Erwartungen von Mietern, Eigentümern und Aufsichtsbehörden: Prozesse sollen digital, schnell, transparent und fehlerfrei laufen – und das bei knappen Ressourcen.
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Künstliche Intelligenz in der Immobilienverwaltung
Die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Doch mit dem Einzug von KI beginnt eine neue Phase, in der Prozesse nicht nur digitalisiert, sondern durch lernende Systeme intelligent unterstützt und langfristig transformiert werden. Peter Schindlmeier (CEO), Oliver Stamm (CPO) und Sebastian Gebele (Head of Product) von casavi geben Einblicke, wie moderne Immobilienverwaltung in fünf Jahren aussehen kann – und was schon heute Realität ist.
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Was KI kann – eine realistische Einordnung für die Hausverwalterpraxis
Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Wohnungswirtschaft angekommen. In Fachbeiträgen, Software-Demos und Weiterbildungsangeboten wird sie als die Zukunftstechnologie eingeordnet, die die Arbeit von Hausverwaltern spürbar verändern soll – schneller, effizienter, fehlerärmer. Und in der Tat: Immer mehr Verwaltungen kennen und nutzen schon Sprachmodelle wie ChatGPT oder Telefon- bzw. ChatBots – vom systematischen Einsatz von KI im Arbeitsalltag sind aber viele noch weit entfernt. Dieser Beitrag soll deshalb eine realistische Einordnung bieten: was funktioniert – und was (noch) nicht.
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Finanzielle Stabilität der Gemeinschaft schützen!
Wohnungseigentümergemeinschaften stehen vor der wichtigen Aufgabe, ihren Besitz und die Gemeinschaft effektiv gegen Risiken abzusichern. Als Experte für den Versicherungsschutz in der Immobilienwirtschaft werfen wir einen Blick auf die aus unserer Sicht relevanten Versicherungspolicen und Maßnahmen.
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Zukunftsorientierte Versicherungslösungen für Eigentümergemeinschaften
5,5 Milliarden Euro: Das ist die gewaltige Gesamtsumme der versicherten Schäden durch Wetterextreme 2024 in Deutschland, berechnete der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Die Schadenbilanz fiel damit erneut hoch aus – vor allem bei Elementarschäden.
Da stellt sich die Frage: Welche Versicherungen dürfen in keiner Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (GdWE) fehlen? Lassen Sie sich von Experten für Immobilienversicherungen Licht ins Dunkel bringen und zeigen, wie Sie sich optimal absichern können.
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Asbest: Was bedeutet die neue Gefahrstoffverordnung für Verwalter?
Schimmel-, Wasser- oder Brandschäden professionell zu bewältigen, gehört für Immobilienverwalter zum Alltag. Der Ablauf ist meist klar: den Sanierer anrufen, das Angebot freigeben und die Arbeiten beginnen. Der Praxisalltag ist geregelt und entsprechende VdS-Richtlinien geben den Sanierungs-Profis klare Orientierung.
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Leckageortung und Schadensanierung
Nicht immer ist die Ursache eines Wasserschadens so offensichtlich wie nach einem Sturm oder Hochwasser. Schon
ein kleines Leck in einer Rohrleitung oder eine undichte Stelle im Dach können über längere Zeit hinweg massive Schäden verursachen, ohne dass es zu sichtbaren Hinweisen kommt.
Umgang mit Elementarschäden = Notwendige Anpassungen der Immobilie?
Extremwetter sind eine große Herausforderung unserer Zeit und haben bereits spürbare Auswirkungen auf viele Branchen – insbesondere auf die Immobilienwirtschaft. Ereignisse wie Starkregen und Überschwemmungen, häufig begleitet durch starke Gewitter, sind nicht auf bestimmte Regionen
begrenzt, sie treten überall und meist plötzlich auf. Deshalb ist die Vorwarnzeit meist sehr kurz und umso wichtiger ist es, sich auf Überschwemmungen vorzubereiten!
Schutz vor Cyberkriminalität in Aufzügen
Umsetzung der TRBS 1115-1: Weil bei vielen Verwaltern Unklarheiten über Sinn, Ablauf und Kosten einer Cyberprüfung bestehen, finden Sie hier Antworten auf die wichtigsten Fragen.
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Aufzüge modernisieren – aber richtig!
Als Verwalter hat man viele Anforderungen zu erfüllen, die das Fachwissen etlicher Disziplinen erfordern. Wird eine Liegenschaft verwaltet, die mit Aufzugsanlagen ausgestattet ist, steht man früher oder später vor der Aufgabe, einen Aufzug zu modernisieren, sei es, weil er nicht mehr sicher betrieben werden kann oder weil sich aufgrund seines Alters ein störungsfreier Betrieb nicht mehr uneingeschränkt gewährleisten lässt.
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Geliebt und gehasst: Aufzüge
Einerseits sind sie geliebt, andererseits gehasst: Aufzüge, von denen es laut Lift-Journal rund 800.000 in Deutschland gibt – Tendenz steigend. Geliebt, weil es bequem ist, sich, seinen Einkauf, die Koffer und anderes ohne großen Aufwand in die oberen Etagen zu bringen. Gehasst, weil schon der laufende Betrieb viel Geld kostet, erst recht Reparaturen und Sanierungen.
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Moderne Paketlogistik für neue und Bestandsimmobilien mit anbieterneutralen Paketboxen
Wer kennt das nicht: Ein schneller Klick und das tolle Angebot landet im virtuellen Einkaufskorb und nur wenige Tage später beim Empfänger zu Hause. Hoffentlich. Wenn alles klappt. Wenn der Kunde zu dem Zeitpunkt, wo der Zusteller kommt, auch zu Hause ist und wenn der Zusteller zuverlässig klingelt und wenn …
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Wohin entwickeln sich Eigentümerversammlungen in Zukunft?
Wer einen Blick in die nahe Zukunft der nächsten Jahre werfen möchte, muss zunächst Schlüsse aus den aktuellen Geschehnissen ziehen. Dabei lässt sich insbesondere erkennen, dass sich der Druck auf Hausverwaltungen in den letzten Jahren deutlich erhöht hat – und immer weiter erhöht.
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Digitale Zukunftstrends
Die Digitalisierung hat die Hausverwaltungsbranche in den letzten Jahren grundlegend verändert und wird auch in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle spielen. Doch wohin geht die Reise für die Hausverwaltung im Jahr 2024/25 und welche Schwerpunkte werden Unternehmen und die Immobilienwirtschaft setzen?
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„Die Hausverwaltungsbranche steht vor einer digitalen Transformation“
Spannende Jahre liegen vor uns. Die Immobilienverwaltungsbranche wird sich rapide verändern. Befeuert von technologischen Innovationen und damit völlig neuen Möglichkeiten in einem vom demografischen Wandel stark betroffenen Berufsfeld werden wir den Veränderungen „live und in Farbe“ zusehen können.
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Tschüs Kabel-TV, hallo Glasfaser!
Am 30. Juni 2024 endet das Nebenkostenprivileg. Danach ist es untersagt, Mietern einer Immobilie den Kabelanschluss über die Betriebskosten in Rechnung zu stellen. Für die Mieter entfallen damit die Kabelanschlussgebühren. Sie haben die freie Wahl des Anbieters. Wie Immobilienverwalter Kabelchaos vermeiden, lesen Sie hier.
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Novelle des Telekommunikationsgesetzes und die Folgen in der Praxis
Seit 1. Dezember 2021 ist es in Kraft getreten: das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKMoG). Viele Änderungen haben Auswirkungen auf das Tagesgeschäft, die es zu beachten gilt.
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Mit digitalem Abfallmanagement von der Kreislaufwirtschaft zur Kreislaufkultur
Durch das Recycling von Verpackungen, Glas und Papier erspart die deutsche Kreislaufwirtschaft der Welt jährlich rund zwei Millionen Tonnen CO2. Um hier weiterzukommen, braucht es vor allem eine deutlich professionellere Getrennterfassung direkt vor der Haustür. Hier liegt das Potenzial, die Klima- und Ressourcenwirksamkeit der Kreislaufwirtschaft zu stärken, im Privaten Kosten zu sparen und die Lebensqualität zu erhöhen. Dafür sind moderne Tools und gute Abfallmanager gefragt.
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Sparen durch aktives moderndes Abfallmanagement
Rund 40 Prozent aller Restabfälle könnten als Wertstoffe verwertet werden. Das bedeutet, dass sich durch eine konsequente Abfall- und Wertstofftrennung bis zu einem Drittel der Abfallgebühren sparen lassen.
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„Immobilienverwalter dürfen bei der anstehenden Transformation nicht allein gelassen werden“
Timo Schisanowski, für die SPD-Fraktion Ordentliches Mitglied im Bauausschuss des Deutschen Bundestages, über Sockelförderung und Klima-Geschwindigkeitsbonus beim Heizungsgesetz, die Verwalterzertifizierung als Sachkundenachweis und warum die Bilanz der Ampelkoalition in der Wohnungs- und Baupolitik vorzeigbar ist.
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Die Wahl der richtigen Software ist essenziell
Die Immobilienwirtschaft ist im Wandel: Kunden werden immer anspruchsvoller und erwarten mehr Service. Die rechtliche Seite wird komplexer und regulatorische Bedingungen häufen sich, ohne dass sich dies auch finanziell auszahlt. Es mangelt an hochqualifizierten Mitarbeitern. Überdies verändert sich durch die fortschreitende Digitalisierung auch der Bereich der Immobiliensoftware rasant.
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Es brennt! – Richtiges Verhalten bei Feuer
Täglich lesen wir in der Presse von Bränden, zu denen die Feuerwehr ausrückt. Nach der Jahresstatistik 2021 der Berliner Feuerwehr sind das allein in der Hauptstadt 6.843 Brände, das heißt im Schnitt rund 20 am Tag. Zu einem nicht unerheblichen Anteil brennt es in Wohnungen, wobei oft Menschen verletzt werden oder sogar den Brandfolgen erliegen.
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Brandschutz im Wohnungsbestand
Zunehmend kommt es seit Jahren zu heiß diskutierten Fragen beim Brandschutz im Bestand. Umnutzungs- oder Umbaumaßnahmen erfordern eine Anpassung des Gebäudes an die aktuellen Standards bei Komfort und Energieeinsparung. Damit einher gehen oft auch zusätzliche Anforderungen an den Brandschutz.
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Die Uhr tickt!
Seit mittlerweile über einem Jahr gilt das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz. Welche Auswirkungen haben die Neuregelungen in der Praxis?
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Kostenexplosion beim Wirtschaftsplan: Handlungsempfehlungen für den Ernstfall
Die Energiekrise wirkt sich zuweilen auf die Kostentragung für 2022 und 2023 aus. Welche Handlungsmöglichkeiten hat der Verwalter?
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Die Gaspreisbremse nach dem Erdgas-Wärme-Preisbremsengesetz
Der Gesetzgeber hat vor Ende Dezember 2022 das Erdgas-Wärme-Preisbremsengesetz (EWPBG) erlassen, um damit weite Teile der Letztverbraucher zumindest teilweise von den steigenden Energiekosten (Gas/Wärme) zu entlasten. Der Gesetzgeber unterscheidet beim Kreis der Letztverbraucher, die in den Genuss der Gaspreisbremse kommen, zwei Gruppen, wobei für Immobilienbesitzer und Verwalter die Regelungen zur Gruppe 1 von Relevanz sein dürften.
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Das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz: Bedeutung und Anwendung für den Verwalter
Nach langem Ringen hat die Politik beschlossen, die CO2-Kosten zwischen Mietern und Vermietern neu aufzuteilen. Was das für Sie als Verwalter bedeutet, erklärt Brigitte Schmolke.
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Zwölf Monate „Ampel“ – die Immobilienwirtschaft im Wechselbad der Gefühle
Dieser Dezember ist der Monat des großen Jubiläums: Am 8. Dezember 2021, vor genau einem Jahr, wurde Olaf Scholz (SPD) mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP zum Kanzler gewählt. Anlass also für einen kühlen Blick auf den Ertrag. Was hat diese bundespolitische Premiere, was hat ein Jahr Ampelkoalition für die Wohnungs- und Baupolitik gebracht?
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„Dass die Bauministerin an ihren Bauzielen festhält, grenzt an Realitätsverweigerung“
Der wohn- und baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion über die Sichtbarkeit des neuen Bauministeriums, die stockende Sanierungsförderung und die gesellschaftliche Bedeutung altersgerechter Gebäudemodernisierung.
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„Verbindliche Qualifikationen für Verwalter sind wichtig“
Der Obmann von Bündnis 90/Die Grünen im Bauausschuss des Deutschen Bundestages über Blockaden des Bundesjustizministeriums, die Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude und nachhaltiges Wohneigentum.
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Fördergutscheine können eine unbürokratische und finanziell auskömmliche Lösung sein
Seit dieser Legislaturperiode sitzt Johannes Schätzl als Abgeordneter für die SPD im Deutschen Bundestag. Der studierte Informatiker erklärt im Interview, warum er auf Glasfaseranschlüsse setzt, 5G nicht immer eine Alternative ist und was es mit der von der Ampelkoalition geplanten Voucher-Lösung auf sich hat.
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Die Ampel scheint nicht auf der Höhe der Zeit zu sein
Dr. Reinhard Brandl ist seit Dezember 2021 digitalpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Wir sprachen mit ihm unter anderem über Mindestanforderungen für schnelles Internet, die flächendeckende Versorgung mit Glasfaser und 5G-Lösungen als mögliche Alternative zum Breitband-Festnetz.
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Wir müssen endlich schneller für echtes Gigabit sorgen
Im Gespräch mit dem BVI-Magazin erklärt der Geschäftsführer des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM), weshalb es jetzt viel mehr Gigabit statt ein bisschen mehr Megabit geben sollte, warum das Glasfasernetz zukunftssicher ist und wieso es sinnvoll ist, sich jetzt um die Inhouse-Versorgung zu kümmern.
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Die digitale Transformation der Wohnungswirtschaft
Wie können Unternehmen der Immobilienbranche gemeinsam mit PropTechs bisher ungenutzte Potenziale heben – und mit einer grundlegenden Prozessoptimierung Wettbewerbsvorteile erzielen?
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PropTechs verändern die Immobilienwirtschaft
Digitale und vernetzte Technologien fördern die Optimierung und Neusteuerung von Prozessen. Das BVI-Magazin hat mit Aygül Özkan, Geschäftsführerin des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e. V., über die German PropTech Initiative (GPTI) und die damit einhergehenden Chancen und Herausforderungen gesprochen.
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Interview mit dem PropTech-Experten Alexander Ubach-Utermöhl
Interview mit dem PropTech-Experten Alexander Ubach-Utermöhl
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Neue Heizkostenverordnung: Digitale Services sparen Zeit und schützen das Klima
Die zunehmende Digitalisierung und die neue Heizkostenverordnung verändern bestehende Prozesse in der Immobilienwirtschaft nachhaltig. Bewohner erhalten zukünftig eine monatliche Übersicht über ihren Wärme- und Warmwasser-Verbrauch. Verwalter können die Veränderung nutzen, um Prozesse zu optimieren und die Kommunikation zum Mieter zu bündeln. Mit dem Ergebnis: deutlich weniger Aufwand und spürbar mehr Zeit.
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Fachkräftemangel: Immobilien-Arbeitgeber vermarkten sich nicht
Jeder redet von Fachkräftemangel. Da müsste man doch meinen, dass Arbeitgeber alles tun, um sich aufzuhübschen. Doch die Arbeitgeberattraktivität der Immobilienbranche scheint ausbaufähig. Dieser Schluss drängt sich auf bei einem Blick auf das Bewertungsportal Kununu. Die Immobilienbranche ist hier deutlich unterrepräsentiert. Ein Plädoyer für mehr Arbeitgeber-Marketing.
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