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Magazin Artikel Thema: Technik & Bauen
Marder und Waschbären
Waschbären und Marder sind ungewollte Untermieter in Häusern. Beide Tierarten sind dämmerungs- und nachtaktiv, was manchem Mieter oder Eigentümer schon mal schlaflose Nächte bereiten kann. Doch was unterscheidet die Tiere?
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Statik bei Photovoltaik am Balkon: Was Hausverwaltungen wissen müssen
Anträge zur Genehmigung von Photovoltaik am Balkon sind längst im Tagesgeschäft angekommen: Zum Jahresende 2024 waren rund 800.000 Steckersolargeräte erfasst. 2025 kamen Hunderttausende hinzu. Für Hausverwaltungen bedeutet das: Genehmigungen müssen reproduzierbar dokumentiert und zügig bearbeitet werden. Aber was ist ausschlaggebend für eine Genehmigung? Viele Beschluss-vorlagen empfehlen, bei der Genehmigung von Balkon- Photovoltaik die „Anforderungen an die Statik und eine dauerhafte und fachgerechte Befestigung zu berücksichtigen und nachzuweisen“. Dabei ist zwischen den folgenden Lasten zu unterscheiden:
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Schädlinge im Porträt: Hausbock
Der Hausbock zählt zu den gefährlichsten holzzerstörenden Insekten in Europa. Durch seine intensive Fraßtätigkeit kann er Nadelholz über mehrere Jahre und Jahrzehnte bis zum Versagen zerstören.
Der eigentliche Schaderreger ist die Larve, die durchschnittlich drei bis sechs Jahre, in manchen Fällen auch länger, im Holz miniert. Dabei ist sie auf das eiweißreiche Splintholz der Nadelhölzer angewiesen. Das Kernholz kann die Käferlarve nicht zerstören.
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Glasfaserausbau: Warum Immobilienverwalter jetzt selbst das Heft des Handelns in die Hand nehmen müssen
Homeoffice, High-End-Streaming und die rasant wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz machen eine leistungsstarke digitale Infrastruktur unerlässlich – der allgemeine Breitbandhunger wächst enorm. Doch da die physikalischen Grenzen der alten Kupfer- und Koaxialnetze noch nicht erreicht sind, zögern viele Verwalter und Eigentümer noch, auf Glasfaser umzusteigen. Wer aber jetzt keine eigene Strategie entwickelt, riskiert nicht nur den Anschluss, sondern verliert möglicherweise auch die Kontrolle über das eigene Gebäude.
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Die Abschaltung des 2G-Netzes: Herausforderung und Chance für Aufzugsbetreiber
Im Sommer 2028 ist es so weit: Die Deutsche Telekom schickt das 2G/GSM-Netz endgültig in den Ruhestand – für Mobilfunknutzer ein Zeichen des Fortschritts, für Betreiber von Aufzugsanlagen ein Weckruf zur Modernisierung. Denn zahlreiche Notrufsysteme in Aufzügen sind noch immer auf die 2G-Technologie angewiesen.
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Biene, Wespe & Co.
Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen in der Rubrik „Schädlinge im Porträt“ vorzustellen, ist eigentlich falsch. Denn diese Insekten sind im Allgemeinen nützlich. Aber dort, wo solche Tiere auf Menschen treffen, werden sie schnell als Störenfriede wahrgenommen, und es entsteht der Wunsch, sie zu beseitigen.
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Der nachträgliche Einbau von Aufzügen
Seit der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes können bauliche Veränderungen zur Förderung der Barrierefreiheit auch von einzelnen Wohnungseigentümern verlangt und durchgesetzt werden. Deswegen stellen sich für immer mehr Wohnungseigentümergemeinschaften Fragen nach dem Einbau oder der Modernisierung eines Aufzugs. Dieser und der folgende Beitrag liefern Antworten.
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Schädlinge im Porträt: Brauner Kellerschwamm
Dieser Pilz gehört zu den Nassfäuleerregern, die (aus technischer Sicht) in ihrer Gefährlichkeit und demnach auch in der Bekämpfung längst nicht so bedeutend sind wie der Echte Hausschwamm. Ungeachtet dessen sollte man diesen Pilz beachten, da er zu den häufigsten Nassfäulepilzen in unseren Gebäuden in Mitteleuropa zählt.
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Schädlinge im Porträt: Die Wanderratte
In Berlin sagt man, in der Hauptstadt gebe es mehr Ratten als Einwohner (immerhin rund 3,8 Millionen Menschen). Nachgezählt hat das niemand; aus dem Verwalteralltag betrachtet ist das gefühlt durchaus möglich.
Als Verwalter sollte man einen gemeldeten Rattenbefall nicht einfach ignorieren. Gerade in Großstädten mit vielen Menschen auf engem Raum ist vor allen Dingen die Wanderratte (Rattus norvegicus) ansässig. Hier findet der Allesfresser überall Nahrung und Unterschlupf. Die Wanderratte vermehrt sich sehr stark (vier bis acht Junge je Wurf, durchaus mehrmals pro Jahr) und gilt als Nahrungsmittelschädling und Krankheitsüberträger.
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Brandschutz in Tiefgaragen: Ein Leitfaden für Immobilienverwalter
Brandschutz ist ein zentrales Thema in der Immobilienverwaltung. Besonders Tiefgaragen stellen aufgrund ihrer Bauweise und Nutzung spezielle Herausforderungen an den Brandschutz. Dieser Artikel gibt einen ersten Überblick über die wesentlichen Anforderungen und Maßnahmen, die gemäß der Musterbauordnung in Deutschland zu beachten sind, und beleuchtet zusätzlich die besonderen Risiken im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen. Für eine detaillierte Betrachtung sprechen Sie bitte mit Ihrem Brandschutzexperten.
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Kleines Brandschutz-ABC für Immobilienverwalter
Mehrfamilienhäuser bieten ihren Bewohnern beim Brandschutz ein sicheres Zuhause, besonders wenn sie überwiegend aus nicht brennbaren Materialien gebaut und mit diesen gedämmt wurden. Dennoch: Alle zwei bis drei Minuten brennt es in einer deutschen Wohnung. Die amtliche Statistik weist seit vielen Jahren zwischen 300 und 400 Brandtote im Jahr aus. Hauptursachen sind zu 31 Prozent die Elektrik und die mit ihr betriebenen Haushaltsgeräte, menschliches Fehlverhalten mit 19 Prozent sowie mit je 9 Prozent Überhitzung und Brandstiftung.
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Eingriffe in die Gebäudehülle bei der nachträglichen Installation von Photovoltaikanlagen
Eine Energiegewinnungsanlage, zum Beispiel als Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung, an Bauteilen der Gebäudehülle zu installieren, bedarf neben der technischen und der organisatorischen Planung einer komplexen Betrachtung der Gebäudehülle.
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Risiken der E-Mobilität begrenzen
Wenn ein Elektroauto brennt, wird fast immer zuerst der im Fahrzeug verbaute Lithium-Ionen-Akku verdächtigt. Brennt dagegen ein Gebäude, fragt man sich eher, wodurch das Feuer entstehen konnte. Dabei kommen aufgrund der wachsenden Zahl von E-Autos, E-Bikes, Pedelecs, E-Tretrollern und E-Rollstühlen immer häufiger auch hier die dazugehörigen Akkus als Brandursache in Frage. Professionelle Immobilienverwalter sollten daher die mit der E-Mobilität verbundenen Brandrisiken kennen und sich darauf einstellen.
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Der Gewöhnliche Nagekäfer
An der Oberfläche von Holzbauteilen und hölzernen Einrichtungsgegenständen entdeckt man oft winzige, kreisrunde Löcher mit einem Durchmesser von rund zwei Millimetern. Meist wird das als Mangel an der Holzkonstruktion wahrgenommen, denn diese Beschädigungen verursacht der Gewöhnliche Nagekäfer, ein holzzerstörendes Insekt.
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Mehr Wohnkomfort und Gebäudesicherheit durch moderne Hauszugangssysteme
Elektronische Zutrittskontrollsysteme gewinnen in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Während sie in nördlichen Nachbarländern längst etabliert sind, beginnen auch hierzulande Wohnungsverwalter und Facility-Manager von Gewerbebauten die vielfältigen Vorteile dieser Installationen zu erkennen und zu nutzen. Dabei bieten diese Systeme weit mehr als nur die Möglichkeit, Türen zu öffnen. Sie ermöglichen personalisierte Zutritts- und Nutzerprofile für Bewohner und umfassen auch die Steuerung von Funktionen wie Namensanzeige, die Alarmsteuerung, eine Buchungsabwicklung und die Abrechnung in Anspruch genommener Dienste.
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Gegensprechanlagen der nächsten Generation
In einer Zeit, in der die Digitalisierung unseren Alltag prägt, entwickelt sich auch die Art und Weise, wie wir unsere Wohnhäuser sichern und deren Zugang kontrollieren, weiter. Moderne Gegensprechanlagen und Zutrittskontrollsysteme sind dabei ein zentraler Bestandteil der Digitalisierung unseres Alltags, da sie uns innovative Lösungen bieten, um den immer höheren Ansprüchen der Wohnungsbranche gerecht zu werden.
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Die Finanzierung energetischer Sanierungsmaßnahmen in Wohnungseigentumsgemeinschaften – ein Update anlässlich der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes
Die Finanzierung von Sanierungsprojekten bei bestehendem Wohnungseigentum ist in Zeiten veränderter Bedingungen auf den Geld- und Kapitalmärkten zu einer echten Herausforderung geworden. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die Entwicklungen der Finanzmärkte und deren Auswirkungen auf die Finanzierung energetischer Sanierungsprojekte.
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Muss mein Aufzug an den Stand der Technik angepasst werden?
Wenn es um die Frage geht, ob ein Aufzug modernisiert werden muss oder nicht, fällt immer wieder einmal der Satz: „Es gibt doch einen Bestandsschutz!“ Aber ist dem wirklich so?
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Aufzugsmodernisierung mit oder ohne Fachplaner?
Es ist oft dieselbe Geschichte: Der Aufzug der verwalteten WEG ist in die Jahre gekommen. Der seit Langem offensichtliche Modernisierungsbedarf wurde aus Kostengründen immer wieder nach hinten geschoben. Jetzt macht die Anlage plötzlich gehäuft Ärger oder stellt ganz den Dienst ein. Um den Aufzug dann wieder zur Verfügung zu haben, steht oft eine langwierige und überteuerte Instandsetzung ins Haus, was man bei alten Aufzüge nicht selten als reines Geldverbrennen bezeichnen kann.
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Flucht- und Rettungswege in Wohngebäuden und Arbeitsstätten
Bei einem Brand zu wissen, wo sich ein Ausweg befindet, kann Leben retten. Daher sehen die Bauvorschriften und Brandschutzverordnungen und -richtlinien für Wohnhäuser (zum Beispiel Mehrfamilienhäuser) und Arbeitsstätten vor, dass ein Fluchtweg vorhanden und als solcher bekannt sein muss.
WeiterlesenIn welcher Höhe sollten Eigentümer finanzielle Rücklagen für Instandhaltungen bilden?
Die Bildung von Erhaltungsrücklagen gehört zur ordnungsgemäßen Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften und wird auch im Wohnungseigentumsgesetz empfohlen (§ 19 Abs. 2 Nr. 4). Aufgrund steigender Preise für Sanierungsmaßnahmen und des coronabedingten Sanierungsrückstaus stellt sich jedoch für Eigentümer und Immobilienverwalter die Frage, wie hoch die jährliche Einzahlung in die Rücklage sein sollte – und ob Anpassungen erforderlich sind.
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Elektromobilität in Wohnungseigentümergemeinschaften
Das Interview mit Stefanie Manteuffel von City-Immobilien GmbH & Co. KG, Wuppertal, beleuchtet die Herausforderungen und Lösungen der Elektromobilität in Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz.
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Massive Preisanstiege bei vielen Baustoffen und Lieferengpässe
Eine paradoxe Situation: Die Auftragsbücher vieler Bauunternehmen sind gut gefüllt, und dennoch sind die konjunkturellen Aussichten am Bau eingetrübt. Nie zuvor hat es bei so vielen Baustoffen eine derart heftige Preisentwicklung gegeben. Zu dem massiven Anstieg der Preise kommen Lieferengpässe hinzu, die vor allem Holz, Kunststoffe und Stahl betreffen – alles Produkte, die für die Bauwirtschaft von größter Bedeutung sind.
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Erstmals rechtskonform und digital möglich
Präsenzversammlungen in Zeiten von Corona? Nicht nur für Verwalter eine Herausforderung. Im Zuge der WEG-Novelle von 2020 eröffnete der Gesetzgeber Wohnungseigentümern innovative Möglichkeiten, ihre Rechte ganz oder teilweise in Eigentümerversammlungen digital auszuüben.
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Novelle des Telekommunikationsgesetzes
Die Umlagefähigkeit von im Zusammenhang mit dem TV-Anschluss stehenden Betriebskosten endet für alle Anlagen, die vor dem 01.12.2021 errichtet wurden, am 30.06.2024. Für Anlagen, die erst nach dem 01.12.2021 errichtet werden, entfällt die Umlagefähigkeit nach der derzeitig beschlossenen Regelung schon ab dem 01.12.2021 vollständig, d. h. es dürfen noch nicht einmal die hierfür anfallenden Strom- oder Wartungsentgelte umgelegt werden. Lediglich für reine glasfaserbasierte Anlagen (FTTH) ist eine Umlage der Stromkosten sowie des sogenannte. Glasfaserbereitstellungsentgelts („Umlage 2.0“) auch über den 30.06.2024 hinaus möglich.
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Glasfaser statt Sammelinkasso
Der Bundesrat hat am 07.05.2021 das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz beschlossen. Es wird zum 01.12.2021 in Kraft treten und beinhaltet nach einer Übergangszeit insbesondere eine Streichung der bisherigen Betriebskostenverordnung, auf deren Grundlage Netzbetreiber über einen Gestattungsvertrag mit dem Vermieter im Sammelinkasso Kabelgebühren über die Betriebskosten abrechnen. Für bestehende Verträge gilt ein Bestandsschutz bis zum 30.06.2024.
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